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Ergebnisse des Fragebogens für die Abschlussevaluierung der Förderperiode 2014-2020
Mar 1, 2022 - Jul 5, 2022
Sind die im Folgenden aufgeführten Bedarfe Ihrer Meinung nach noch aktuell in unserer Region?
65 Antworten
5. Raum für Anregungen und Ergänzungen
Antwort
Betrag
Verhältnis
51
78.5%
Anträge dürfen nur einmal im Jahr eingereicht werden; Bearbeitung dauert sehr lange. 3 Angebote für Dienstleistungen sind regional schwierig. Die Region ist zu groß, es können keine Schwerpunkte gesetzt werden (Ländlicher Raum vs. städtischer Bedarf)
1
1.5%
Der Kontakt und der Austausch zwischen RAG und Projektträger sollte nach Möglichkeit noch enger und zielführender sein.
1
1.5%
Die Finanzierungsmodalitäten sollten geändert werden. Die Fördermittel sollten den Projektträgern rechtzeitig für die Bezahlung der Projektkosten bereit gestellt werden und nicht erst nach Abschluss der Maßnahmen. Insbesondere Vereine verfügen i.a. nicht über die Mittel und rechtlichen Möglichkeiten (Kreditaufnahme),um in Vorkasse zu gehen.
1
1.5%
Die Prozesse im Rahmen der Förderantragbearbeitung sind sehr langwierig und oftmals relativ kompliziert gehalten. Die Ausführungszeiträume bis zur Abrechnung sind im Gegensatz dazu oftmals recht knapp bemessen und in der heutigen Zeit schwer einhaltbar. Lobenswert ist der persönliche Kontakt und die stets hilfreiche Unterstützung der jeweiligen Bearbeiter*innen. Eine Verschlankung der Prozesse und Vereinfachung der Antragsstellung und Verkürzung der Bearbeitung wäre aus meiner Sicht wünschenswer
1
1.5%
Die Vorbereitungszeit zum Einreichen des Projektes ist zu kurz und zu kompliziert. Danach die Entscheidung zur Förderung durch die Ämter dauert zu lange, dadurch ist dann die Zeit zur Ausführung viel zu kurz und nicht entsprechend der Möglichkeiten im Baugeschehen.
1
1.5%
Es wird immer schwieriger Angebote für Bewerbungen zu erhalten. Mein Vorschlag bei Beantragung nur 1 Angebot bzw. Kostenschätzung einreichen.
1
1.5%
Gutes Managment durch ThLG
1
1.5%
Hoffentlich bald wieder Präsenzveranstaltungen
1
1.5%
Kontinuität beim Personal und Ansprechpartner verbessern
1
1.5%
Mehr Bürgernähe wäre wichtig. Verfahren/Möglichkeiten erklären und prokativ anbieten.
1
1.5%
Ohne die Unterstütung durch die RAG und die Thüringer Landgesellschaft wäre der Aufbau und der folgende Betrieb des Dorfladens in Ballstädt nicht möglich gewesen.
1
1.5%
Um eine Fördersumme zu erhalten, muss nachgewiesen werden, das diese Summe vorhanden ist. Das scheint mir widersprüchlich, denn wen die Summe vorhanden ist, bedarf es logischerweise eigentlich keiner Förderung. Diese Logik ist schwer nachvollziehbar.
1
1.5%
Wenn es weitergeht mit dem Sterben der Gastronomie, weil keiner mehr was arbeiten will, jeder muss studieren obwohl er oder sie gar keine Fähigkeiten dazu hat ist die Zukunft des Tourismus sehr schlecht.
1
1.5%
Wir melden uns.
1
1.5%
65 Antworten
Fördert die LEADER-Methode den Austausch und die Vernetzung zwischen regionalen Akteuren?
65 Antworten
Wenn ja, welche?
Antwort
Betrag
Verhältnis
44
67.7%
Mein Projekt Kulturbahnhof Elgersburg in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat
1
1.5%
Wir wollen zum Lebenswelten-Museum weiterarbeiten.
1
1.5%
Unterstützung der Vereine, Schaffung von Einkaufsmöglichkeiten und Stützung sonstiger gerade für kleinere Orte und Dörfer Infrastruktur
1
1.5%
Unsere Dorfkirche
1
1.5%
Schutzhütte Reinsfeld, Saal Reinsfeld
1
1.5%
Schafskäserei Dosdorf, Ballstädt Dorfladen
1
1.5%
Sanierung Dorfgemeinschaftshaus, thematische Infoveranstaltungen und AGs
1
1.5%
Museen
1
1.5%
Multifunktionsgebäude Marlishausen
1
1.5%
Mein Projekt Kulturbahnhof Elgersburg gemeinsam mit dem Gemeinderat
1
1.5%
Altenfeld, Albert Schweitzer-Hütte, Neudietendorf, Cafe, Stützerbach Schwimmbad, Arnstadt OT Ettischleben - Festplatz, Stadtilm OT dienstedt - Waidrasen und Bürgerhaus
1
1.5%
Gründung einer Bürgergenossenschaft mit dem Ziel des Aufbaus und er Einrchtung eines Dorfladens
1
1.5%
Goldhelm zieht aus Land
1
1.5%
Dorfladen, Gemeinschaftshäuser
1
1.5%
Dorfgemeinschaftshäuser
1
1.5%
Die Einkaufsstätte in Ballstädt.
1
1.5%
Der neue Konsum in Ballstädt
1
1.5%
Cafe in Neudietendorf, Cafe in Sonneborn, Lehmwerk Kleinfahner
1
1.5%
Beschaffung Bänke Albert Schweitzerhütte u. Innenausbau
1
1.5%
Ballstädt "Konsum"
1
1.5%
zB. Teutleben ,Dorfkiosk
1
1.5%
65 Antworten
Sind Ihnen LEADER-geförderte Projekte bekannt, welche zur Stärkung der Dorfgemeinschaft beigetragen haben?
65 Antworten
Wenn ja, wodurch?
60 Antworten
4.1 Trägt LEADER zur Förderung und Erhalt der regionalen Identität in Ihrer Region bei?
65 Antworten
Wenn ja, welche Bereiche waren davon betroffen?
54 Antworten
Hat die COVID-Pandemie den LEADER-Prozess (bspw. Umsetzung von Projekten & Gremiensitzungen) negativ beeinflusst?
65 Antworten
Gibt es weitere Aufgaben und Tätigkeiten die das Regionalmanagement übernehmen sollte?
65 Antworten
Wenn ja, welche?
Antwort
Betrag
Verhältnis
62
95.4%
Fördermittelberatung und Begleitung
1
1.5%
Hilfe bei Personalmanagement
1
1.5%
proaktiv auf die Dörfer zugehen, anregen, unterstützen
1
1.5%
65 Antworten
Wie bewerten Sie die Tätigkeiten des Regionalmanagements?
65 Antworten
Wie bewerten Sie die Praktikabilität des Auswahlverfahrens der Projekte?
21 Antworten
Sind Sie Mitglied der RAG oder eines Gremiums der RAG?
65 Antworten
Wie bewerten Sie die Gestaltung der Projektaufrufe der RAG?
65 Antworten
Wünschen Sie sich mehr Präsenz der RAG in der Region?
65 Antworten
Wenn ja, wo?
48 Antworten
Woher haben Sie bisher Informationen über die RAG, ihrer Arbeit und geförderten Projekten bekommen?
65 Antworten
Wie bewerten Sie die Bereitstellung von Informationen zur Arbeit der RAG in der Region?
65 Antworten
Wie bewerten Sie die Bereitstellung von Informationen seitens der RAG zum LEADER-Programm (LEADER generell)?
65 Antworten
In welchen der aufgeführten Bereiche sehen Sie Verbesserungsbdarf?
65 Antworten
Wenn ja, welche?
Antwort
Betrag
Verhältnis
58
89.2%
Bei unserem Projekt konnte kein Ergebnis erzielt werden.
1
1.5%
Die sehr gute Beratung und Unterstützung in jeder Phase der Projektentwicklung durch die Leiterin und die Mitarbeiter Thüringer Landgesellschaft
1
1.5%
Engagement der Mitarbeiter in der Geschäftssztelle und den Verwaltungen!
1
1.5%
Maßgeblich die Zusammenarbeit mit dem Leadermanagement und deren Mitarbeiter !!!!!!!!!
1
1.5%
Schneller Austausch bei Fragen oder Problemen
1
1.5%
Vernetzung und Koordinierung mit weiteren regionalen/ lokalen Vorhaben (außerhalb LEADER)
1
1.5%
Zusammenarbeit mit andere Managements der Region bspw. Thüringer Bogen
1
1.5%
65 Antworten
Gibt es weitere Faktoren, die Ihrer Meinung dazu beigetragen haben?
65 Antworten
Welche Faktoren haben aus Ihrer Sicht zu einer erfolgreichen Arbeit der RAG in der Region beigetragen?
65 Antworten
Wenn ja, welches/welche?
Antwort
Betrag
Verhältnis
50
76.9%
Bildung, Digitalisierung, KI
1
1.5%
Denkmalschutz und materielles wie immaterielles Kulturelles Erbe, Digitalisierung im Bereich Kulturpflege und Präsentation
1
1.5%
Digitalisierung, Bildung, Fachkräfte/ Unternehmensnachfolge, Förderung Ehrenamt,
1
1.5%
Entwicklung ländlicher Räume, Lebensqualität, Nahverkehr
1
1.5%
Förderung der Bildungslandschaft
1
1.5%
Generationsübergreifende Projekte
1
1.5%
Geoturismus,Wintersport Wandern
1
1.5%
ggf. Digitalisierung
1
1.5%
Medizinische und Alltagshilfe (Dorfhelfer)
1
1.5%
Menschen müssen wieder mehr Mitsprache bekommen: breit akzeptierter Radverkehr in dörflichen Regionen und Investitionen dafür böten einen tollen Anlass für Bürgerdialoge/Bürgerkonvente
1
1.5%
Nachhaltigkeit, Ressourcen schonender Umgang
1
1.5%
Stärkende wohlwollende Kinder- und Jugendarbeit. Vor allem die Jugendlichen brauchen Räume zum Begegnen, zum feiern; sonst gehen so viele nach der Schule weg!
1
1.5%
verbesserte Bildungsmöglichkeiten für Schulabgänger, Quereinsteiger etc
1
1.5%
Weitere Anstrengungen für die Entwicklung des ländlichen Raumes sind dringend geboten, um dem zunehmenden Bevölkerungsverlust durch Verbesserung der Infrastruktur zu begegnen, die kleinen Orte für die Ansiedlung junger Familien interssant zu machen und damit der fatalen demographischen Entwicklung durch Erhöhung der Geburtenrate entgegenzuwirken.
1
1.5%
(1) Ganzheitliche Standortentwicklung, nicht nur Tangierung von Einzelbereichen wie zB. Tourismus; sondern dazu auch Personal, Attraktivität der Region als Lebensstandort inklusive Verkehrsanbindung, Kultur, Daseinsvorsorge etc. (2) Stärkerer Bezug/Ansprache der ansässigen Privatwirtschaft zur Zielerreichung
1
1.5%
65 Antworten
Würden Sie ein oder mehrere Handlungsfelder für die zukünftige Entwicklung unserer Region ergänzen wollen?
65 Antworten
Im Folgenden sind die derzeit bestehenden Handlungsfelder der RAG aufgeführt. Sind diese Ihrer Meinung nach weiterhin bedeutsam für unsere Region?
65 Antworten
Wenn ja, welche?
Antwort
Betrag
Verhältnis
54
83.1%
Belebung alter und neuer Kulturwege Via Regia, Via Romea, Elisabethpfad usw. im Zusammenhang mit herausragenden Kulturobjekten am Weg, z.B. Schloß und Park Friedrichswerth, Schloß und Park Reinhardsbrunn
1
1.5%
bessere Daseinsvorsorge/Teilhabe durch dezentrale Erreichbarkeit mittels Dörfer-vernetzenden Rad- und Fußverkehr
1
1.5%
Fahrradnetz
1
1.5%
Förderung einer biologischen Landwirtschaft, Stärkung einer kleinteiligeren, nachhaltigen Landwirtschaft mit regionaler Vermarktung.
1
1.5%
Förderung Gastronomie
1
1.5%
Genossenschaftliche Ansätze für eine Nahversorgung in den Dörfern.
1
1.5%
Jugendliche und Kinder sollen stärker mitentscheiden und entwickeln können, da Sie die nächsten generationen sind,in einer krisenhaften Gesellschaft, im Leben in einem kaputt gehenden Ökoorganismus.
1
1.5%
Neben Bidlungslandschaft und landwirtschaft auch Entwicklung moderner Industrie
1
1.5%
Unesco Global Geopark
1
1.5%
Vorhandene alte Kirchen - als Gemeindezentren nutzen
1
1.5%
Zentrale Touristische Ankunftsorte im Thür. Wald: Inselsberg, Oberhof, Masserberg, Projekt "Weihnachtsland am Rennsteig(R)"
1
1.5%
65 Antworten
Gibt es aus Ihrer Sicht neue Potenziale in unserer Region?
65 Antworten
Sind die im Folgenden aufgeführten Potenziale Ihrer Meinung nach noch aktuell in unserer Region?
65 Antworten
Wenn ja, welche?
Antwort
Betrag
Verhältnis
37
56.9%
Erhaltung des gastronomischen und touristischen Angebotes unter besonderer Berücksichtigung der Nachfolgesituation und Auswirkungen der Corona Pandemie
1
1.5%
Teilhabe an Kultur als Teil der Daseinsvorsorge mit Angeboten im Bereich naturnahe Kulturstätten/ Naherholung und Einbeziehung des reichen kulturellen Erbes, Kunst und Musik
1
1.5%
Stärkung/Vernetzung der vorhandenen sozialen Strukturen (interaktive Zusammenarbeit der Vereine, Verbände)
1
1.5%
Stärkung der Vereine hat nochmal erhebliche Bedeutung gewonnen, viele Vereine / ehrenamtl. Strukturen sind durch Corona am Boden.
1
1.5%
siehe Frage 1
1
1.5%
Schutzräume für die Bevölkerung im Falle eines Krieges
1
1.5%
Schaffung und Verbesserung einer gastronomischen Versorgung als Zentren sozialen Lebens und Grundstein für den Tourismus
1
1.5%
Projekte zur Klimaanpassung, Umbau der konventionellen Landwirtschaft hin zu einer ökologischen, möglichst klimaneutralen Landwirtschaft
1
1.5%
Personal für alle Bereiche, besonders Gastronomie; altersgerechtes Wohnen
1
1.5%
klimapolitische Herausforderungen
1
1.5%
Förderung von Schul- und Ausbildungsstandorten, die unangemessene lange Anfahrtswege für Schüler und Azubis vermeiden könnten; Weiterhin wächst der Bedarf an altersgerechtem Wohnraum und Pflegeeinrichtungen im ländlichen Raum;
1
1.5%
Förderung des ländlichen Raums _gestaltung der Dörfer
1
1.5%
Erneuerung der Leerstände im ländlichen Raum bzw. Umnutzung brachliegender Objekte
1
1.5%
Entwicklung des ländlichen Raums, Anbindung an öffentlichen Nahverkehr, Förderung der Dorfgemeinschaft
1
1.5%
Anbindung Nahverkehr, Ausbau Digitalisierung, Schaffung von zentralen Plätzen (Dorfgemeinschaftshaus)
1
1.5%
Energiekonzepte zum erzeugen von grünem Wasserstoff
1
1.5%
Endlich wieder eine Gastronomie. Ohne dieses Angebot bleibt das ganze Schnattern zum Tourismus nur Wunschdenken.Da aber die und der Letzte , meist ungeeignete auch noch studieren muss sehe ich für dieses Problem schwarz!
1
1.5%
Digitalisierung, Fachkräftegewinnung und -bindung (Bildung, Fortbildung, Marketing)
1
1.5%
Digitalisierung
1
1.5%
Die Demokratie stärken. Wir brauchen niedrigschwellige Bildungsangebote um die Menschen in der Region die Möglichkeiten demokratischer Entscheidungsformen erleben zu lassen. Wir brauchen zudem Bildungsangebote für Menschen mehrerer Generationen, damit wir voneinander lernen
1
1.5%
Demografischen Wandel sinnvoll und bewusst gestalten bzw. negativen Tendenzen entgegenwirken
1
1.5%
Beteiligungsformen für Kinder und Jugendliche und Kind -und Jugendgerechtes Dorf und Gemeindeleben Dorf
1
1.5%
bessere Daseinsvorsorge/Teilhabe durch dezentrale Erreichbarkeit mittels Dörfer-vernetzenden Rad- und Fußverkehr
1
1.5%
Baulückenkataster im ländlichen Raum/Dörfern und Breitband
1
1.5%
Ausbau des Breitband - Internets
1
1.5%
Auch unsere Region ist auf neue Arbeitskräfte aus anderen Ländern angewiesen. Deshalb braucht es Integrationsangebote für Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge
1
1.5%
Anschluss an das Radwegenetz und Verbindung der z.T. vorhandenen lokalen Radwege mit denen überregionaler Bedeutung. In unserem Falle Nessetalradweg mit Unstrutradweg.
1
1.5%
Vereinsförderung
1
1.5%
65 Antworten
Gibt es aus Ihrer Sicht neue Bedarfe in unserer Region?
65 Antworten
Wenn Sie in einem oder mehreren Bereichen Verbesserungsbedarf sehen, haben Sie hier Raum für zusätzliche Erläuterungen worin Sie diesen sehen.
Antwort
Betrag
Verhältnis
53
81.5%
auch Vermarktung der LEADER-Förderung durch Projektträger in den Kommunen und Amtsblättern
1
1.5%
Die Transparenz der Entscheidungsfindung und der Abläufe zusammen mit dem TLLLR sollte verbessert werden
1
1.5%
Dörfer haben ein "FöRderalismusproblem" und können die vielen Förderprogramme nicht bewältigen. Dörfer brauchen die Gelder direkt in ihren Haushalten. Dann wird Demokratie für die Menschen wieder erlebbar.
1
1.5%
Ggf. Überarbeitung der Förderrrichtlinien bezüglich der Anpassung an reale Gegebenheiten wie z.B. Beschaffung von Kostenvoranschlägen; für Maßnahmen mit geringeren Kosten z.b. Vorlage nur eines Kostenvoranschlages
1
1.5%
kann mir durch den fehlenden persönlichen Kontakt durch Corona kein objektives Urteil erlauben. Der Informationsfluss lief online aber sehr gut.
1
1.5%
mehr Zeit vor Ort für Beratung und Begleitung, Einbindung in Strategie UNESCO Biosphärenreservat Thür. Wald
1
1.5%
Trotz Unterstützung durch die Thüringer Landgesellschaft, ist die zusammenarbeit mit den Landesbehörden oft kompliziert und doch hin und wieder langwierig. Bezüglich der Öffentlichkeitsarbeit sehe ich noch Reserven im Bekanntheitsgrad der RAG bei den Gemeinden.
1
1.5%
Vereinfachung der Fördermittelpolitik
1
1.5%
viel zu viel Verwaltungsaufwand für alle Beteiligten, nicht nachvollziehbare Nachweise und Festlegungen, die den örtlichen Akteuren zeitnah zur tatsächlichen Umsetzung des Vorhabens keinerlei Mitgestaltungsspielraum mehr lassen.
1
1.5%
Von außen sichtbar sind oft nur die Einzelprojekte, selten die Gesamtstrategie.
1
1.5%
Zeit zwischen Bewilligung und Abrechnungsstichtag der Projekte zu kurz für Ausschreibung, Auftragsvergabe und Umsetzung
1
1.5%
Ziele und Projekte sollten öffentlichkeitswirksamer vermarktet werden. "Tue gutes und sprich darüber".
1
1.5%
65 Antworten