Umfrage zur Hausarbeit: betroffene Perspektive (aktualisiert)
1
Wie alt sind Sie?
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2
Welche Behinderung haben Sie?
Sie können mehrere Optionen auswählen.
3
Ist Ihre Behinderung sichtbar?
Kann jemand anderes direkt sehen, dass Sie eine Behinderung haben?
Ja, meine Behinderung kann man gut sehen
Ja, aber man sieht meine Behinderung nur, wenn man genau hinschaut
Nein, man kann meine Behinderung nicht sehen
Andere (bitte geben Sie an)
4
Wie lange sind Sie behindert?
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5
In welchem Bereich arbeiten Sie?
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6
Haben Sie Erfahrung mit Ableismus (Behindertenfeindlichkeit) auf der Arbeit?
Ableismus ist, wenn man Sie wegen Ihrer Behinderung schlecht behandelt.
7
Was machen andere Leute, wenn Sie schlecht behandelt werden?
Wenn Sie bei der vorherigen Frage mit "nein" geantwortet haben, dann können Sie diese Frage überspringen.
Meine Umgebung beschützt mich
Meine Umgebung macht wenig bis gar nichts dagegen
Meine Umgebung macht mit und behandelt mich auch schlecht
Andere (bitte geben Sie an)
8
Gibt es Dinge, die Ihnen wegen Ihrer Behinderung schwerfallen? Wenn ja, werden sie von anderen Leuten bemerkt? (auf der Arbeit)
Es sind Dinge gemeint wie: keine Rampe, obwohl man eine braucht; Wenn man von anderen wegen der Behinderung schlecht behandelt wird; ...
Ich habe keine Probleme im Alltag
Nein, ich habe keine Probleme. Trotzdem denken andere, dass ich welche hätte.
Ja, ich habe Probleme. Diese werden von anderen gar nicht / kaum bemerkt.
Ja, ich habe Probleme. Diese werden selten von außen gesehen.
Ja, ich habe Probleme. Diese werden oft gesehen.
Andere (bitte geben Sie an)
9
Wenn Ihre Schwierigkeiten gesehen werden: wie wird reagiert?
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10
Wenn Ihnen geholfen wird: wie sehr stimmen Sie den Aussagen zu?
Es geht um die Frage vorher, wo gefragt wird, ob Ihnen geholfen wird. Wenn Sie gesagt haben, dass Ihnen nicht geholfen wird, dann können Sie diese Frage überspringen. Sagen Sie, wie sehr Sie diesen Aussagen zustimmen. Je höher die Zahl, desto mehr stimmen Sie zu.
11
Wie ernstgenommen fühlen Sie sich von anderen auf der Arbeit?
Zeigen Sie, welcher Seite Sie mehr zustimmen.
12
Hat Sie jemand schlecht behandelt aber danach so getan, als wäre das normal gewesen?
Es ist gemeint, was Ihnen im Alltag passiert. Dabei werden Sie wegen Ihrer Behinderung nicht gut behandelt, jedoch wird dieses Verhalten als normal dargestellt (von der Person, die Sie schlecht behandelt und anderen drumherum).
13
Arbeiten Sie mit anderen behinderten Menschen?
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14
Gibt es Menschen auf Ihrer Arbeit, die Sie als "Allys" bezeichnen würden?
Allys sind in diesem Kontext "Verbündete" von behinderten Menschen. Sie sind selbst nicht behindert, jedoch unterstützen Sie die behinderte Person. Allys stehen für die Inklusion behinderter und setzen sich gegen Ableismus ein.
Ja, ich habe viele Allys um mich herum.
Ja, ich habe manche Allys um mich herum.
Ja, ich habe vereinzelte Allys um mich herum.
Nein, ich habe keine Allys in meiner Umgebung.
Andere (bitte geben Sie an)
15
Zeigen Sie, welche Antwort besser zu Ihnen passt.
Geben Sie an, zu welcher Antwort Sie eher tendieren. Alles bezieht sich auf ihr Arbeitsverhältnis. 0 ist "neutral" oder "keine Meinung".
16
Haben Sie Ableismus an sich selbst angewendet?
Hier geht es darum, ob Vorurteile, wie "Behinderte haben ein schlimmes Leben." , "Behinderte sind hilflos." usw. Sie selbst geglaubt haben oder glauben. Also ob Sie über sich selbst schlechtes gedacht haben, weil Sie behindert sind. Je mehr Punkte Sie vergeben, desto eher stimmen Sie der Aussage zu. Vor allem Situationen wie in der Arbeit / auf der Schule sind gemeint. Bsp.: "Ich habe einen niedrigeren Schulabschluss gemacht, da ich dachte, ich würde keinen höheren schaffen (Wegen meiner Behinderung)."
17
Wenn ja: Wieso haben Sie an sich selbst gezweifelt?
Sie können mehrere Passende Antworten auswählen
18
"Inspiration Porn": Haben Sie damit Erfahrungen gemacht?
"Inspiration Porn" bezieht sich auf eine versteckte Art der Behindertenfeindlichkeit, bei welcher Menschen mit Behinderung nur auf diese Behinderung reduziert werden, man als Person also egal ist und nur auf die Behinderung geachtet wird. Hierbei dienen behinderte Menschen als Motivationsobjekt für Menschen ohne Behinderung. Es werden alltägliche Handlungen behinderter Menschen übermäßig bewundert, damit sich Menschen ohne Behinderung besser fühlen. Bsp: "Du bist meine Heldin, nur weil du einkaufen gehst." , "Wenn ich sehe, wie schlecht es dir geht, dann darf ich mich nicht beschweren."
19
Haben Sie wegen anderen Menschen Probleme mit Ihrer mentalen Gesundheit?
Gemeint sind mentale Probleme, die durch ableistische Erfahrungen entstanden sind. Also negative Erfahrungen, die in Verbindung zur Behinderung stehen.
Ja, ich wurde schlecht behandelt und hatte dadurch mentale Probleme
Ja, ich wurde schlecht behandelt, aber mir geht es mental gut
Nein, ich wurde nie schlecht behandelt und hatte nie dadurch mentale Probleme
Nein, ich wurde nie schlecht behandelt, es geht mir aber trotzdem nicht gut
Ich möchte dazu keine Angaben machen
Andere (bitte geben Sie an)
20
Wurden Ihnen wegen Ihrer Behinderung Möglichkeiten weggenommen?
Wurde Ihnen wegen Ihrer Tätigkeit im Arbeitsleben eine Absage gegeben, obwohl Sie eigentlich dort hätten arbeiten können? Mehrere Antworten sind möglich.
Ich wurde oft abgewiesen, aber ich glaube nicht, dass das an meiner Behinderung liegt
Ich wurde oft wegen meiner Behinderung abgewiesen
Ich wurde selten / nie wegen meiner Behinderung abgesagt
Ich wurde selten / nie allgemein abgesagt
Andere (bitte geben Sie an)
21
Haben Sie von Kollegen versteckte ableistische Kommentare erhalten?
Hiermit sind abwertende Kommentare gemeint, die auf dem ersten Blick nicht beleidigend erscheinen, jedoch als eine Beleidigung gegen die behinderte Person verwendet werden.
22
Werden Sie unter Arbeitskollegen ausgeschlossen?
Werden Sie einbezogen von Kollegen oder Klassenkameraden?
23
Wie lange hat es gedauert, bis Sie Ihre Tätigkeit gefunden haben?
Geben Sie an, zu welchem Wert Sie tendieren
24
Würden Sie gerne eine andere Tätigkeit machen?
Wählen Sie 1 Antwort
Nein, ich bin dort, wo ich bin, zufrieden
Ja, ich plane auch schon, die andere Tätigkeit anzufangen
Ja, aber ich habe keine Möglichkeit, eine andere Tätigkeit zu machen
25
Sprechen Sie Probleme offen an? (Wegen Ihrer Behinderung)
Wählen Sie eine oder mehr Antworten
Ja, ich bin direkt und stehe für mich ein
Ja, aber ich versuche es so nett wie möglich zu verpacken
Nein, den Stress ist es mir nicht wert
Nein, ich traue mich oftmals nicht
Andere (bitte geben Sie an)
26
Wenn nein: wieso trauen Sie sich nicht?
Wählen Sie eine oder mehr Antworten
Es ist gefährlich, für mich selbst einzustehen
Ich möchte mich diesem Stress nicht aussetzen
Es interessiert mich nicht, was andere über mich sagen
Andere (bitte geben Sie an)
27
Geschafft! Wie fanden Sie den Fragebogen?
28
Geben Sie uns gerne Feedback.
Wie fanden Sie die Umfrage? Haben Sie Ideen für neue Fragen? Haben Sie Probleme mit gewissen Fragen?