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Methodik bei Sprach- und Sprechstörungen

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mein Name ist Leonie Köhler und ich befinde mich derzeit im dritten Ausbildungsjahr zur staatlich anerkannten Erzieherin. Im Rahmen meiner Ausbildung verfasse ich eine Facharbeit, in der ich eine wissenschaftliche Methode anwende. Zu diesem Zweck führe ich eine Umfrage zum Thema „Steinige Wege, starke Kinder - Pädagogische Begleitung bei Sprach- und Sprechstörungen zwischen Diagnose, Verletzlichkeit und Persönlichkeit“ durch.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um an dieser Umfrage teilzunehmen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.


Mit freundlichen Grüßen

Leonie Köhler

Gesichert

Im Rahmen meiner Facharbeit in der Erzieherausbildung werden Daten ausschließlich digital und anonym erhoben sowie ausgewertet. Die Teilnahme an der Datenerhebung ist freiwillig und kann jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Es werden keine personenbezogenen Daten erfasst, sodass keine Rückschlüsse auf einzelnen Personen möglich sind. Die erhobenen Informationen dienen ausschließlich der inhaltlichen Auswertung im Kontext der Facharbeit und werden nicht an Dritte weitergeben. Nach Abschluss der Auswertung erfolgt eine vollständige Löschung sämtlicher erhobener Daten. 

Mit der Teilnahme wird das Einverständnis zu diesen Bedingungen erklärt.

1

Mit welchen Altersgruppen arbeiten Sie überwiegend?

Wählen Sie eine Antwort
2

Mit welchen Sprach- und Sprechstörungen haben Sie in Ihrer Arbeit am häufigsten zu tun?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
3

Welche begleitenden Schwierigkeiten nehmen Sie häufig wahr?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
4

Wie häufig arbeiten Sie mit Eltern oder Begleitpersonen zusammen, um den Förderprozess zu unterstützen?

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5

Welche Methoden und Ansätze der pädagogischen Begleitung setzen Sie in Ihrer Arbeit mit Kindern konkret ein? Bitte nennen Sie Beispiele.

z.B.: Sprachförderprogramme, spielerische Übungen (z. B. Sprechspiele, Rollenspiele), unterstützende Kommunikationsmittel (Bilder, Symbole, Apps), Musik, Rhythmus, Bewegung, Gesprächsführung / Beratungsgespräche
6

Welche Materialien, Medien oder Hilfsmitteln nutzen Sie in Ihrer Arbeit?

z.B.: Bilderbücher, digitale Apps, Gebärdenunterstützung, Musik, Bewegung, Symbole etc.
7

Inwiefern berücksichtigen Sie in Ihrer Arbeit die Persönlichkeit und individuelle Verletzlichkeit der Kinder?

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8

Bitte erläutern Sie Ihrer Antwort.

9

Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach die Einbeziehung von Eltern/ Familien in die Therapie und pädagogische Begleitung?

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10

Bitte erläutern Sie Ihre Antwort.

11

Wie schätzen Sie die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit (Logopädie, Pädagogik, Psychologie, Medizin) ein?

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12

Bitte begründen Sie Ihre Einschätzung.

13

Welche Herausforderungen erleben Sie im Alltag bei der pädagogischen Begleitung von Kindern mit Sprach- und Sprechstörungen?

14

Welche Faktoren erleben Sie als entscheidend, damit ein Kind trotz Sprach- oder Sprechstörung Selbstvertrauen entwickeln kann?

15

Welche Rolle spielt für Sie das Zusammenspiel von Diagnose, individueller Verletzlichkeit und Persönlichkeit im Förderprozess?

16

Was hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt, um Kinder trotz „steiniger Wege“ in ihrer Stärke und Persönlichkeit zu unterstützen?

17

Wenn Sie unbegrenzt Ressourcen (Zeit, Personal, Materialien) hätten: Was würden Sie in der Begleitung von Kindern mit Sprach- und Sprechstörungen verändern oder verbessern?