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Das Spannungsfeld zwischen Grundsteuerreform und Haushaltsausgleich am Beispiel der Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die folgende Umfrage auszufüllen.

Gesichert
1

In welcher Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim wohnen Sie?

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2

Besitzen Sie Wohneigentum in ihrer Gemeinde

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3

Wie alt sind Sie

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4

Haben Sie von der Grundsteuerreform gehört?

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5

Wissen Sie, wie sich die Reform auf Ihre Grundsteuer auswirkt

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6

Haben Sie bereits Ihren Grundsteuerbescheid erhalten?

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7

Wie empfinden Sie die Höhe der (neuen) Grundsteuer in Ihrer Gemeinde

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8

Halten Sie die Grundsteuer für gerecht?

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9

Wie sehr belastet Sie die Grundsteuer finanziell?

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10

Im Vergleich zur (alten) Grundsteuer, wie wirkt sich die (neue) Grundsteuer aus

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11

Ist Ihnen bewusst, dass die Einnahmen aus der Grundsteuer wichtig für den kommunalen Haushalt sind?

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12

Ist Ihnen die aktuelle finanzielle Haushaltslage Ihrer Orts- und Verbandsgemeinde bekannt?

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13

Wären Sie bereit, eine etwas höhere Grundsteuer zu zahlen, wenn dadurch öffentliche Leistungen (z.B. Kinderbetreuung, Straßen, Vereine) gesichert werden?

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14

Finden Sie es richtig, dass Kommunen zur Haushaltskonsolidierung die Grundsteuer erhöhen dürfen/müssen?

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15

Welche Veränderungen haben Sie persönlich durch das Spannungsfeld zwischen der Grundsteuer und dem Haushaltsausgleich gespürt?

16

Was würden Sie sich von Ihrer Ortsgemeinde im Umgang mit der Doppelbelastung durch die Grundsteuerreform und dem Haushaltsausgleich wünschen?

17

Haben Sie weiter Anmerkungen zum Thema Grundsteuer oder Haushaltsausgleich?

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Umfrage 

Mit freundlichen Grüßen Katharina Freunscht