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Qualitätsbereich 18 - Zusammenarbeit mit Familien

Bitte nehmen Euch ein paar Minuten Zeit, um die folgende Umfrage auszufüllen.

Gesichert
Zusammenarbeit mit Familien

Räumliche Bedingungen / Information

1

An einem zentralen Ort in der Kindertages einrichtung finden Eltern aktuelle Informatio nen, Mitteilungen, Ankündigungen, Einladun gen und Broschüren in übersichtlicher Form.

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2

An diesem Informationspunkt werden auch Fotos und Mitteilungen von gemeinsamen Aktivitäten ausgehängt.

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3

Eltern können an einem dafür vorgesehenen Platz Informationen für andere Eltern sowie weitere Informationen aushängen.

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4

An einem zentralen Ort in der Kindertages einrichtung finden Eltern aktuelle Informatio nen, Mitteilungen, Ankündigungen, Einladun gen und Broschüren in übersichtlicher Form.

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Räumliche Bedingungen / Räume für Eltern

5

Es gibt für Eltern einladende und erwachse nengerechte Aufenthalts- und Sitzmöglichkeiten (einschließlich einer Garderobe)

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6

Es gibt für Eltern während der Eingewöhnungs- phase von Kleinstkindern und jüngeren Kindern einen einladenden Ort zur Überbrückung der Wartezeit. (Krippe)

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7

Die Kindertageseinrichtung verfügt über ge- eignete Räume, die von Eltern und Familien nach Vereinbarung außerhalb der Öffnungs- zeiten für Treffen und Feiern genutzt werden können.

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8

Das Raumangebot ermöglicht die zusätzliche und eigenständige Nutzung durch Eltern (z. B. in Form einer Bibliothek für Kinderliteratur oder eines Elterncafés).

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Interaktion und Kommunikation / Begrüßung und Verabschiedung

9

Ich begrüße alle Eltern morgens individuell, freundlich und interessiert. Ich erkundige mich nach dem Befinden des Kindes sowie nach den Themen, mit denen es sich aktuell befasst.

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10

Für die Verabschiedung lege ich gemeinsam mit dem Kind seine persönlichen Gegenstän de zum Mitnehmen bereit.

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11

Ich verabschiede sowohl die Kinder als auch die Eltern freundlich.

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Interaktion und Kommunikation/ Austausch von Informationen

12

Ich tausche mich regelmäßig mit den Eltern über die pädagogische Arbeit aus. Dazu ge hören auch regelmäßige Elternabende.

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13

Den Eltern werden unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit angeboten (Gesprächs- runden, Arbeitskreise, Workshops), um Ziele, Inhalte und Verfahren zur bestmöglichen Ent- wicklungsförderung der Kinder in der Kinder- tageseinrichtung zu besprechen.

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Interaktion und Kommunikation/ Atmosphäre und Umgang

14

Ich begegne allen Eltern respektvoll, unab- hängig von ihrer Lebensform und ihrem kul- turellen Hintergrund.

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15

Bei Unterhaltungen mit dem Kind über des- sen Familie äußere ich mich freundlich und positiv.

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16

Elterngespräche über einzelne Kinder und persönliche Informationen über Kinder und ihre Familien behandle ich vertraulich.

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17

Vertrauliche Inhalte werden nicht in sogenannten Tür- und Angelgesprächen besprochen.

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Zusammenarbeit mit Familien

 Inhalt und Planung/ Begrüßung und Verabschiedung

18

Ich vereinbare mit den Eltern, dass sie ihr Kind in die Räumlichkeiten bringen, in denen es von der zuständigen pädagogischen Fachkraft begrüßt wird. Ich vereinbare mit den Eltern, dass sie ihr Kind in die Räumlichkeiten bringen, in denen es von der zuständigen pädagogischen Fachkraft begrüßt wird.

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19

Ich verabschiede die Eltern gemeinsam mit dem Kind.

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20

Ich beachte in der Begrüßungssituation die Bedürfnisse von Kleinstkindern und jüngeren Kindern und wende mich ihnen in besonde rer Weise zu. (Krippe)

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21

Bei Trennungsproblemen des Kindes können die Eltern längere Zeit im Raum bleiben. Ich gestalte mit ihnen einen, den Bedürfnissen des Kindes entsprechenden, Übergang.

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22

Bleibt die Trennung über längere Zeit schwie rig, bespreche ich mit den Eltern (evtl. mit Unterstützung der Leitung) Möglichkeiten, um dem Kind den Übergang zu erleichtern.

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23

Ich nutze die Bring- und Abholphase zur Kommunikation und zur Beziehungspflege mit den Eltern.

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Zusammenarbeit mit Familien

Inhalt und Planung/Möglichkeiten der Teilnahme am Alltag der Kindertageseinrichtung

24

Eltern haben nach Absprache die Möglichkeit zu hospitieren, um zu erleben, wie sich ihr Kind in der Kindertageseinrichtung verhält und wie es in die Gemeinschaft eingebunden ist.

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25

Eltern haben nach Absprache die Möglichkeit, aktiv am Gruppengeschehen teilzunehmen, z. B. an geplanten Aktivitäten, Ausflügen, Vor bereitungen für Feste.

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Zusammenarbeit mit Familien

 Inhalt und Planung/ Angebote und Beratung für Eltern

26

Ich führe mindestens halbjährlich mit den Eltern der Kinder meiner Gruppe18 individuelle Gespräche über Entwicklung, Erfahrungen und Erlebnisse ihrer Kinder. Die Ergebnisse dieser Gespräche werden protokolliert und absolut vertraulich behandelt.

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27

Ich informiere die Eltern von Kleinstkindern und jüngeren Kindern regelmäßig über neue Entwicklungsschritte ihrer Kinder (z. B. Krab- bel- und Aufstehversuche, erstes Sprechen, Spielinteressen und Spielpartnerinnen). (Krippe)

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28

Den Eltern werden Informationen über psycho- soziale Dienste, unterschiedliche Beratungs- stellen sowie Bildungs-, Kultur- und Freizeit- angebote zur Verfügung gestellt.

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29

Ich reagiere unverzüglich, wenn Eltern der Kinder meiner Gruppe Gesprächsbedarf signalisieren.

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30

Ich berate die Eltern in Erziehungsfragen, sofern sie dies wünschen.

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31

Ich unterstütze die Eltern, Hilfen von Bera- tungsstellen, Jugendämtern oder psychoso- zialen Diensten in Anspruch zu nehmen.

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Zusammenarbeit mit Familien

 Inhalt und Planung/Mitwirkung in Gremien

32

Die Eltern haben das Recht, eine Elternver- tretung zu wählen.

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33

Die Kindertageseinrichtung unterstützt die Elternvertretung organisatorisch, kooperiert mit ihr und beteiligt sie an wichtigen Ent- scheidungen.

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34

Mindestens einmal im Jahr findet ein Treffen mit allen Eltern der Kindertageseinrichtung statt, in der beispielsweise das Konzept vor- gestellt wird oder ein Fachvortrag gehalten wird.

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Zusammenarbeit mit Familien

Inhalt und Planung/Informationssysteme

35

Vor der Aufnahme des Kindes erhalten die Eltern schriftliches Informationsmaterial, in dem das pädagogische Konzept sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen und Regelungen der Kindertageseinrichtung be- schrieben sind.

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36

Die Eltern erhalten regelmäßig schriftliche und mündliche Informationen über alle Be- lange der Kindertageseinrichtung (z. B. über geplante und durchgeführte Aktivitäten, Aus- flüge, Feste und Veranstaltungen).

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37

Die Eltern erhalten Informationen über die Gesundheitsvorsorge ihrer Kinder (z. B. Bro- schüren über Kinderkrankheiten, Zahnprophy- laxe, Unfallverhütung).

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38

Für Eltern mit keinen oder geringen Deutsch- kenntnissen stehen o. g. Informationsmaterial in ihrer Muttersprache zur Verfügung. Alternativ werden die Informationen unter Hinzuziehung von dolmetschenden Personen mündlich vermittelt.

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39

Ich informiere mich über Sicherheitsaspekte von Spielzeug und Materialien (z. B. CE- und GS-Zeichen) und gebe diese Informationen an die Eltern weiter.

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40

Ich stelle den Eltern der Kinder meiner Gruppe Dokumentationsmaterial über Aktivitäten ihres Kindes und über das allgemeine Ge- schehen zur Verfügung (z. B. in Form einer Fotodokumentation).

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41

Ich informiere die Eltern mündlich oder schriftlich über die physische, motorische, sozial-emotionale und kognitiv-sprachliche Entwicklung ihres Kindes.

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Zusammenarbeit mit Familien

Inhalt und Planung/Unterstützende Rahmenbedingungen

42

Eltern werden mit ihren Anliegen ernst ge- nommen. Es existiert ein standardisiertes, allen Mitarbeiterinnen bekanntes Verfahren zum Umgang mit elterlichen Beschwerden und Problemanzeigen.

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43

Vereinbarte Verfahrensweisen sichern, dass Meinungsverschiedenheiten oder Probleme zwischen Eltern und pädagogischen Fach- kräften in angemessener Weise besprochen werden.

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44

Differenzen über Inhalte, Verfahren und Ziele der Entwicklungsförderung von Kindern oder Konflikte zwischen Eltern und mir werden um- gehend besprochen.

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Zusammenarbeit mit Familien

Individualisierung/Berücksichtigung der familialen Lebenssituation

45

Ich tausche mich mit den Eltern regelmäßig über ihr Kind aus. Dazu gehören häufige in- formelle sowie regelmäßige geplante Einzel- gespräche über den Entwicklungsstand, das Befinden und die Gesundheit des Kindes.

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46

Ich zeige Interesse an der Lebenssituation der Familie des Kindes.

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47

Ich erlange Kenntnisse über die Familienkon- stellation, Wohn- und Arbeitsverhältnisse, über Veränderungen und besondere Belastungen in der Familie.

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48

Ich frage nach den Ernährungsgewohnheiten sowie nach gesundheitlichen und religiösen Ernährungsvorschriften für das Kind.

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49

Bei Kleinstkindern und jüngeren Kindern er- kundige ich mich regelmäßig bei den Eltern nach bevorzugten Speisen und danach, ob die Kinder zu Hause eher flüssige oder feste Nahrung zu sich nehmen. (Krippe)

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Individualisierung/Zusammenarbeit mit den Eltern während der Eingewöhnung

50

Die Eltern haben bereits vor der Aufnahme des Kindes Gelegenheit, die Kindertagesein- richtung und mich kennen zu lernen.

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51

Ich spreche mit den Eltern beim ersten Kontakt nach der Aufnahme über die Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen ihres Kindes.

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52

Bei der Aufnahme eines Kleinstkindes oder eines jüngeren Kindes erkundige ich mich bei den Eltern nach individuellen Anzeichen für Ermüdung bei ihrem Kind. (Krippe)

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53

Ich erkundige mich auch nach den Ruhe- und Schlafgewohnheiten, dem Essensrhythmus und den Spielerfahrungen des Kleinstkindes bzw. jüngeren Kindes mit anderen Kindern. (Krippe)

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54

Eltern werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt ausführlich über die Bedeutung einer behut- samen Eingewöhnung und die damit verbun- denen Erwartungen an sie sowie über ihre Beteiligung informiert.

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55

Ich entwickle auf der Grundlage des Einge- wöhnungskonzepts zusammen mit den Eltern ein individuelles Vorgehen für die Eingewöh- nung ihres Kindes.

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56

Ich orientiere meinen Dienst an den Anwesen- heitszeiten des einzugewöhnenden Kindes.

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57

Während der gesamten Eingewöhnungsphase tausche ich mich intensiv mit den Eltern über Erfahrungen und Beobachtungen aus und be- rücksichtige diese Informationen bei der wei- teren Eingewöhnung.

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Zusammenarbeit mit Familien

Partizipation/Mitarbeit und Gestaltung

58

Eltern werden in die Entwicklung der päda- gogischen Konzeption einbezogen.

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59

Eltern haben die Möglichkeit, Vorschläge für Fachvorträge und für Auseinandersetzungen mit pädagogischen Fragen einzubringen.

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60

Eltern können ihre Vorschläge zu Öffnungs- und Betreuungszeiten einbringen. Die Kinder- tageseinrichtung und der Träger beschäftigen sich damit in sachlich angemessener Weise.

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61

Eltern können sie interessierende Themen für die regelmäßige Elternbefragung vorschlagen.

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62

Veränderungen in der Personal- oder Raum- situation sowie außerordentliche Ereignisse und Aktivitäten, die die Kinder betreffen, werden vorab mit den Eltern besprochen.

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63

Eltern werden bei der Neu- oder Umgestaltung von Innen- oder Außenbereichen der Kinder tageseinrichtung aktiv einbezogen.

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64

Eltern, Großeltern und Geschwister haben die Möglichkeit, an verschiedenen Aktivitäten wie Kochen, Gartenarbeit, Werkstättenbetreuung oder Schwimmbegleitung aktiv teilzunehmen und diese mitzugestalten.

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65

Wünsche und Bedürfnisse einzelner Eltern werden so behandelt, dass die Balance mit den in der Kindertageseinrichtung geltenden Regelungen sowie mit den Bedürfnissen an derer Eltern und Kinder gewahrt bleibt.

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Zusammenarbeit mit Familien

Partizipation / Evaluation

66

Einmal im Jahr werden alle Eltern anonym be- fragt, wie zufrieden sie mit den Zielen und Inhalten der pädagogischen Arbeit und den organisatorischen Abläufen in der Kinderta- geseinrichtung sind.

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67

Die Ergebnisse und ihre Auswertungen werden allen Beteiligten bekannt gemacht. Mögliche Veränderungen werden mit den Eltern be- sprochen.

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Zusammenarbeit mit Familien
68

Bitte nenne uns deinen Namen

69

Bitte nenne uns den Fachbereich in dem du tätig bist

70

Wie lange bist du schon in der Kita Marienstift beschäftigt?

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71

Wie lange bist du im gegenwärtigen Fachbereich (z.B. Garten, Rollenspiel etc beschäftigt?

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