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Miteinander - Füreinander Umfrage für Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Steinhausen a.d.R.

Guten Tag!

Die Gemeinde Steinhausen a.d.R. möchte sich für die Zukunft gut aufstellen – mit einem starken Miteinander und einer lebenswerten Umgebung für alle Generationen. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei zentrale Fragen:

Wie kann sich die Gemeinde zu einem sorgenden Miteinander von Jung und Alt weiterentwickeln?

Wie können Menschen möglichst gesund und selbstständig in ihrem gewohnten Umfeld älter werden?

Zu diesen Fragen fanden sogenannte Bürgergespräche in Steinhausen (Montag, 27.04.2026) in Rottum (Donnerstag, 07.05.2026) und in Bellamont (Donnerstag, 21.05.2026) statt. An Thementischen wurde engagiert diskutiert und viele konkrete Anliegen wurden festgehalten. Vielleicht waren Sie auch dabei?

Nun möchten wir – das Planungsteam Steinhausen – wissen, wie Ihre Einschätzung zu den Themen ist und bei welchen Themen sich Bürgerinnen und Bürger aktiv einbringen möchten. Dazu haben wir eine personalisierte Umfrage entwickelt. Ihre Meinung zählt!

Mitmachen – so geht’s:

Online: Die Teilnahme ist bequem digital möglich.

Auf Papier: Jeder Haushalt erhält alternativ einen Fragebogen in den Briefkasten. Sollten Sie weitere Exemplare benötigen, können Sie diesen im Broschürenständer im Rathaus oder im Bürgerbüro abholen. Den ausgefüllten Fragebogen bitte bei den Ortsvorstehern oder im Rathaus einwerfen. 

Teilnahmeschluss ist der 20. Juli 2026.

Wir freuen uns über jede Rückmeldung und danken Ihnen herzlich für Ihre Mitwirkung. Besonders bedanken wir uns bei allen, die ältere Menschen beim Ausfüllen der Umfrage unterstützen und so dazu beitragen, dass möglichst viele Stimmen gehört werden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Dr. Hans-Peter Reck, Bürgermeister, 07352 92270, reck@steinhausen-rottum.de

Alfred Wanner, Ortsvorsteher Rottum, a.wanner60@gmail.com

Klemens Weber, Ortsvorsteher Bellamont, info@klee-land.de 

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Ihr Planungsteam Steinhausen a.d.R.

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Umfrage "Miteinander-Füreinander" Steinhausen a.d.R.

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zur Weiterentwicklung der Gemeinde Steinhausen im Sinne eines stärkeren Miteinanders und Füreinanders verwendet.

Am Ende der Umfrage haben Sie die Möglichkeit, freiwillig Ihren Namen anzugeben. Die Angabe des Namens ist nicht erforderlich, um an der Umfrage teilzunehmen. Sofern Sie Ihren Namen angeben, erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Gemeinde Steinhausen Ihre Kontaktdaten für die im Rahmen der Umfrage genannten Zwecke verwenden darf. Die Auswertung erfolgt vertraulich. Personenbezogene Angaben werden getrennt von den Umfrageergebnissen verarbeitet.

Mit dem Klick auf „Weiter“ bestätigen Sie, dass Sie die Informationen zum Datenschutz gelesen haben und in die Verarbeitung Ihrer Angaben zu den genannten Zwecken einwilligen.

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Umfrage "Miteinander-Füreinander" Steinhausen a.d.R.

Diese Umfrage hat 30 Fragen und dauert ca. 15 Minuten. Fragen mit einem Sternchen benötigen eine Antwort. Die Fragen 

- mit Sternchen benötigen eine Antwort in jeder Zeile, um zur nächsten Frage weitergeleitet zu werden.

- ohne Sternchen können übersprungen werden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe, um das Zusammenleben weiter zu verbessern!

1

In welchem Ortsteil wohnen Sie?

Wählen Sie eine Antwort
2

Frage zur Geschlechtsidentität

Bitte wählen Sie eine Antwort.
3

Wie lange leben Sie bereits in der Gemeinde Steinhausen a.d.R.

4

Zu welcher Altersgruppe gehören Sie?

Bitte wählen Sie eine Antwort.

Wohnen ist ein zentraler Bestandteil der Lebensqualität und umfasst den Wohnraum und das Wohnumfeld. In den Bürgergesprächen wurden viele Ideen gesammelt. Mit den folgenden Fragen möchten wir erfahren, wie Sie heute wohnen und welche Vorstellungen Sie künftig an das Wohnen in unserer Gemeinde haben.

5

Wohnen - Glauben Sie, dass Sie im Alter in Ihrer jetzigen Wohnsituation bleiben können?

Bitte beachten Sie bei Ihren Überlegungen bauliche Barrieren wie Treppen oder Zugang zu Toilette, soziales Miteinander sowie versorgt und sicher sein. Bitte wählen Sie eine Antwort.
6

Mit wem wohnen Sie?

7

Welche Hilfen würden Sie in Anspruch nehmen, damit Sie in Ihrem bisherigen Umfeld weiter wohnen können?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
8

Welche Wohnformen sollte man Ihrer Meinung nach in der Gemeinde weiterentwickeln?

Gemeinschaftliches Wohnen. Jede Person bzw. jedes Paar hat eine eigene Wohnung mit Küche und Badezimmer und Zugang zu Gemeinschaftsräumen und Garten für Begegnung und Austausch. Mehrgenerationenwohnen: Menschen verschiedener Generationen leben zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Betreutes Wohnen: Barrierefreie, seniorengerechte Wohnungen mit buchbaren Unterstützungs- und Pflegeangeboten.
9

Wohnen - kommt eine der folgenden Optionen für Sie in Frage?

Im Rahmen der Diskussion zur Schaffung neuer Wohnangebote wurde auch die Umnutzung von bestehendem Wohnraum diskutiert. Die Angaben dienen ausschließlich einer unverbindlichen Bedarfsermittlung.
10

Wohnen - welche Gedanken und Anregungen haben Sie dazu?

Gibt es Gründe, warum Sie Ihre bevorzugte Wohnform aktuell nicht umsetzen würden oder könnten? Was müsste sich ändern, damit sie für Sie attraktiv wird?

Es gibt bereits zahlreiche Hilfs- und Unterstützungsangebote. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, Hilfe anzunehmen. Häufig bestehen Hemmschwellen, Unsicherheiten oder die Sorge, anderen zur Last zu fallen. In den Bürgergesprächen wurde in der Arbeitsgruppe „Angebote annehmen“ diskutiert, wie diese Hürden abgebaut und der Zugang zu Unterstützungsangeboten erleichtert werden kann. Nachfolgend sind einige zentrale Ansätze aufgeführt.

11

Angebote annehmen - wie wichtig sind Ihrer Einschätzung nach folgende Punkte?

Bitte in jeder Zeile ein Häkchen setzen.
12

Angebote und Hilfe annehmen - was sind Ihre Gedanken dazu?

Was könnte aus Ihrer Sicht dazu beitragen, bestehende Hürden abzubauen? Haben Sie noch weitere Ideen? Was könnte aus Ihrer Sicht ein Grund sein, warum es so schwierig ist Hilfen anzunehmen?

Aktivitäten - Freizeit - Treffpunkte - Jung und Alt zusammen - Vernetzung - Austausch 

In den Bürgergesprächen sind in jedem Teilort viele gute Ideen entstanden, wie das Zusammenleben im Dorf und in der Gesamtgemeinde gestärkt werden kann. Es wächst vor allem dort, wo Menschen sich kennen, regelmäßig begegnen und erleben, dass sie gebraucht werden und dazu gehören. Deshalb sind Orte und Gelegenheiten für persönliche Begegnungen oft der wichtigste Baustein für eine lebendige Dorfgemeinschaft.

13

Wie wichtig wären Ihnen folgende Punkte zur Stärkung des Miteinanders?

Bitte in jeder Zeile ein Häkchen setzen.
14

Wie häufig sollten die Angebote stattfinden, so dass Sie es in Anspruch nehmen würden?

Bitte in jeder Zeile ein Häkchen setzen.
15

Miteinander - welche Gedanken und Ideen haben Sie dazu?

Was kann aus Ihrer Sicht dazu beitragen, das Miteinander in unserer Gemeinde zu stärken? Wie können Begegnungen und der Austausch zwischen Jung und Alt gefördert werden? Wir freuen uns über Ihre Ideen, Anregungen und Erfahrungen.

Unterstützung im Alltag von und für Ältere, Familien und Menschen mit Beeinträchtigung. Die aufgeführten Punkte wurden an den Thementischen in den Bürgergesprächen als Ideen genannt. Es kam die Idee einer Dienstleistungsbörse für die Gemeinde auf. Bürger und Bürgerinnen helfen sich gegenseitig im Alltag (Einkaufen, Gartenarbeit, Reparaturen…) Das Angebot wird über eine zentrale Anlaufstelle koordiniert und möglichst mittels einer App unterstützt. Wer hilft, sammelt Zeit oder Punkte und kann später selbst Unterstützung nutzen. Das Angebot soll aber auch Menschen offenstehen, die selbst nichts beitragen können.

16

Welche Art von Unterstützungsangeboten bewerten Sie als wichtig und würden diese gerne in Anspruch nehmen?

Unterstützung im Alltag – unkompliziert, generationsübergreifend und für jeden offen. Hier ist Ihre Einschätzung gefragt. Bitte in jeder Zeile eine Antwort geben.
17

Dienstleistungsbörse - gibt es Bereiche, in denen Sie bereit sind sich einzubringen?

Ein Jeder kann plötzlich vor Herausforderungen stehen, die allein kaum zu bewältigen sind - das kommt in den besten Familien vor und erst recht, wo Menschen im täglichen Leben allein und einsam sind. Hinter einer sorgenden Gemeinschaft steht die Idee, dass sich Menschen umeinander kümmern, sich gegenseitig unterstützen und Verantwortung für das Wohlergehen und die Lebensqualität anderer übernehmen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten des Engagements. Wenn Sie hier eine Antwort geben, entsteht noch keine Verpflichtung. Wählen Sie bitte in jeder Zeile eine Antwort.
18

Dienstleistungsbörse - Gibt es Bereiche, bei denen Sie selber Unterstützung in Anspruch nehmen möchten.

Wir wissen, dass es oft schwierig ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig möchten viele Menschen auch im Alter oder bei Krankheit möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld leben. Dafür ist es wichtig, die Unterstützung zu erhalten, die tatsächlich benötigt wird. Um passende Angebote und Hilfen in unserer Gemeinde entwickeln und bereitstellen zu können, müssen wir zunächst wissen, wo und in welchem Umfang ein Bedarf besteht. Deshalb bitten wir Sie, uns dabei zu helfen, den Unterstützungsbedarf in unserer Gemeinde sichtbar zu machen. Bitte wählen Sie in jeder Zeile die Antwort aus, die am besten auf Ihre Situation zutrifft.
19

Was erwarten Sie von einer zentralen Anlaufstelle?

In allen Gesprächen wurde eine zentrale Anlaufstelle als wichtiges Thema genannt. Welche Aufgaben sollte eine solche Anlaufstelle Ihrer Meinung nach übernehmen? Wählen Sie bitte in jeder Zeile eine Antwort.
20

Füreinander da - was sind Ihre Gedanken dazu?

„Füreinander da“ steht für Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und ein achtsames Miteinander von allen. Es geht darum, Menschen im Alltag zu begleiten, Hilfe anzubieten und Gemeinschaft aktiv zu leben. Was möchten Sie uns mitteilen?

Kommunikation, Vernetzung und digitale Unterstützung

In den Bürgergesprächen wurde auch deutlich: Digitale Möglichkeiten können den Alltag erleichtern und das Miteinander stärken.  Bedarf für digitale Unterstützung wurde bei der Vernetzung der Vereine, Vermittlung von Hilfsdiensten, Tauschbörse, Fahrgemeinschaften / digitales Mitfahrbänkle, Information über Veranstaltungen und Angebote gesehen. In diesem Abschnitt möchten wir von Ihnen erfahren: 

Welche digitalen Angebote würden Sie nutzen? 

Wo sehen Sie Vorteile – und welche Hürden gibt es noch? 

Was brauchen Sie im Alltag, um gut informiert und eingebunden zu sein? 

Ihre Rückmeldung hilft uns, die richtigen digitalen Wege zu finden – praxisnah, verständlich und für alle zugänglich.

21

Wie informieren Sie sich über lokale Themen/Veranstaltungen?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
22

Welche Funktionen wären Ihnen bei einer digitalen Plattform in der Gemeinde wichtig?

Digitalisierung sollte die Bedürfnisse der Nutzer im Blick haben. Welche Funktionen finden Sie hilfreich?
23

Würden Sie sich auf einer vertrauenswürdigen, digitalen Plattform der Gemeinde registrieren, um Angebote zu finden oder sich zu vernetzen?

24

Gibt es etwas, das Sie davon abhält, digitale Möglichkeiten zu nutzen?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten

Sorgende Gemeinschaft ist der Oberbegriff für mehr Miteinander und mehr Füreinander in einer Gemeinde. Bei den Bürgergesprächen wurden viele Ideen gesammelt. Was realisiert werden kann, hängt vom Bedarf und vom Interesse und Engagement ab. Zunächst sind engagierte Menschen nötig, um Konzepte zu entwickeln und aktiv zu werden. Können Sie sich vorstellen, in einem der Themenbereiche mitzuwirken?

Können Sie sich vorstellen bei einem Thema mitzuwirken?

25

Einverständnis zum Engagement in einem der genannten Bereiche.

Wählen Sie eine Antwort
26

Engagement - Können Sie sich vorstellen bei einem Thema mitzuwirken?

Wir hoffen, dass sich aus allen Ortsteilen Menschen melden, die mitdenken und planen möchten
27

Engagement – welche Gedanken und Ideen haben Sie dazu?

Wie kann freiwilliges Engagement in unserer Gemeinde gefördert werden? Was motiviert Menschen, sich einzubringen, und welche Unterstützung wünschen Sie sich dafür? Ihre Anregungen und Vorschläge sind uns wichtig.
28

Datenschutzerklärung - Einwilligung gemäß Datenschutz

29

Angaben zur Person

Es freut uns, dass Sie sich einbringen möchten!

Die personenbezogenen Daten (Vor- und Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) werden im Rahmen des Projekts „Miteinander - Füreinander“ in Steinhausen a.d.R. erhoben und für folgenden Zwecke verwendet:

a) Einladungen, Protokolle und Informationen aus dem Projekt „Miteinander - Füreinander“ zusenden.

b) Kontaktaufnahme, wenn Sie bei Frage 17  im Rahmen der „Sorgenden Gemeinschaft“ für bestimmte Unterstützungsleistungen zur Verfügung stehen.

c) Kontaktaufnahme, wenn Sie bei Frage 18 im Rahmen der „Sorgenden Gemeinschaft“ Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen möchten. 

d) Kontaktaufnahme, wenn Sie bei Frage 26 Ihre Bereitschaft erklärt haben, in einem der Themen  mitzuwirken.

Alle Antworten werden anonymisiert, d.h. ohne Bezug zu Ihrer Person, in eine allgemeine Auswertung einfließen. Die personenbezogenen Daten werden im System des Landratsamtes Biberach gespeichert und spätestens 12 Monate nach Abschluss des Projekts gelöscht. 

Rechte des Betroffenen:

Sie sind gemäß Artikel 15 DSGVO jederzeit berechtigt, gegenüber der Altenhilfefachberatung im Landratsamt Biberach Auskunft zu den zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu ersuchen. Sie können darüber hinaus jederzeit ohne Angabe von Gründen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und die erteilte Einwilligungserklärung mit Wirkung für die Zukunft abändern oder gänzlich widerrufen. Sie können den Widerruf entweder postalisch oder per E-Mail an gertraud.koch@biberach.de senden. Ausführliche Datenschutzerklärung finden Sie auf www.biberach.de 

30

Was haben wir vergessen? Was wäre Ihnen noch wichtig, damit Sie sich in der Gemeinde wohlfühlen?

Gibt es noch etwas, das im Fragebogen nicht angesprochen wurde? Hier ist Platz für ihre konkreten Anregungen.

ENDE

Herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben.

Die Ergebnisse werden im Planungsteam ausgewertet und in einer Veranstaltung im Herbst bekannt gegeben. Bitte motivieren Sie andere Personen in ihrem Bekanntenkreis an der Umfrage mitzuwirken. Die Teilnahme ist bis zum 20. Juli 2026 möglich.

Bitte klicken Sie auf den Pfeil rechts und schicken die Umfrage ab.

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Vielen Dank für Ihre Antworten und Ihre Zeit.