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Schulbefragung Ganztag

Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter, liebe Elternbeiräte,

die ARGE Familien in der Stadt Würzburg engagiert sich seit über 30 Jahren für die Belange von Familien. Während dieser Zeit haben sich die Lebensbedingungen von Familien erheblich verändert und neue Herausforderungen sind entstanden. Der Rechtsanspruch für Kinder unter 3 Jahren hat die KiTa-Landschaft stark verändert, so beschäftigt die ARGE Familien mit ihren Mitgliedsorganisationen auch die kommunale Umsetzung des anstehenden gesetzlichen Anspruchs der Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder, der ab September 2026 umgesetzt werden muss.

Wir sehen diese Entwicklung als große Chance für Familien, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nachhaltig zu verbessern und sehen, dass die aktuelle Bereitstellung von Betreuungsplätzen in Würzburg bereits auf einem hohen Niveau ist.

Die Ganztagsangebote sollten aus unserer Sicht weit mehr sein als reine Betreuungsoptionen: Sie bieten Kindern zentrale Lebens- und Bildungsräume innerhalb der Schule, die ihnen eine selbstbestimmte Entwicklung ermöglichen. Um dies zu gewährleisten, bedarf es durchdachter Raum- und Nutzungskonzepte mit qualitativen Mindestanforderungen.

Dazu gehören:

•         Passende räumliche Kapazitäten, wie Mensa, Ruheräume und Studierräume,

•         attraktive Schulhöfe und Bewegungsangebote für eine gesunde Entwicklung,

•         angemessene Ausstattung mit Materialien, die das Lernen und Entdecken fördern,

           rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen zur Beschäftigung von Fachkräften

           Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden (z.B. Sport, Musik etc.)

•         finanzierbare Ferienbetreuung und die Integration von außerschulischen Aktivitäten


Wir wollen uns bei der Stadt Würzburg dafür einsetzen, dass die oben genannten Qualitätskriterien realisiert werden, um allen Würzburger Grundschulkindern gute Startchancen zu ermöglichen.

Wir bitten Sie und Ihren Elternbeirat, uns durch die Beantwortung der folgenden Fragen zu helfen, einen Überblick über die aktuelle Situation des Ganztags an Ihrer Schule zu geben.

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die folgende Umfrage auszufüllen. Die Umfrage ist anonym und lässt keine Rückschlüsse zu.

Gesichert
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1. Räumliche Kapazitäten Die Kinderkommission des Bayerischen Landtags empfiehlt für den Ganztag helle, multifunktionale Räume mit Aufenthaltsqualität. Insbesondere soll es Rückzugsräume, die eine klare Trennung zwischen schulischem Lernen und Freizeit ermöglichen, geben. Wie viele Räume stehen (außer den Klassenräumen) für Ihr Ganztagsangebot zur Verfügung?

2

Wie groß sind die Räumlichkeiten?

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Erfüllen die Räume die Empfehlungen der Kinderkommission für den Ganztag?

Das pdF mit den Empfehlungen ist im Anhang.
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Mit unseren räumlichen Kapazitäten ist unsere Schule gut vorbereitet auf den Ganztag, weil,

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Um für die Anforderungen des Ganztags räumlich gut aufgestellt zu sein, sollte noch folgendes realisiert werden:

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2. Mittagessen/Mensa a) Gibt es einen Bereich, der ausschließlich zum Mittagessen der Schülerinnen und Schüler vorgehalten wird (Mensa)?

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Wie ist das Mittagessen organisiert?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
8

Orientiert sich das Essensangebot an ihrer Schule an den vier Leitgedanken der bayerischen Schulverpflegung (Gesundheit, Wertschätzung, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit)?

9

Mit unserem Mittagesessen/Mensa ist unsere Schule gut vorbereitet auf den Ganztag, weil,

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Um für die Anforderungen des Ganztags räumlich gut aufgestellt zu sein, sollte noch folgendes realisiert werden:

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3. Außengelände /Schulhofsituation Welche Möglichkeiten bietet Ihr Außengelände/Ihr Schulhof – gemessen an folgenden Kriterien:

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
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Abschließende Frage: Um für die Anforderungen des Ganztags räumlich gut aufgestellt zu sein, sollte noch folgendes realisiert werden:

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Diesen wichtigen Aspekt würde ich noch gerne benennen:

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese vielen Fragen zu beantworten. Die Vorstandschaft der ARGE Familien in der Stadt

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