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Psychische Belastung


Gesichert

Arbeitsorganisation

Verantwortung

1

Zuständigkeit und Verantwortung sind klar definiert und schriftlich festgehalten (bei angemessener Qualifikation, Handlungsspielräumen und ggf. Unterstützung).

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2

Arbeitsaufgaben sind klar definiert, strukturiert und zugeteilt.

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3

Entscheidungs- und Weisungsbefugnisse werden allen Beschäftigten eindeutig bekannt gemacht.

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4

Beschäftigte haben die notwendigen Kompetenzen und Mittel zur Erfüllung der übertragenen Aufgaben.

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Arbeitsabläufe

5

Arbeitsabläufe werden rechtzeitig geplant und bekannt gegeben.

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6

Arbeiten werden ausreichend vorbereitet.

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7

Arbeiten finden häufig unter Zeitdruck statt.

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8

Die Arbeitsintensität ist hoch.

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9

Durch andere Abteilungen wird ausreichende Unterstützung geleistet.

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Arbeitszeiten

10

Die Regelarbeitszeit wird eingehalten.

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11

Überstunden können zeitnah abgebaut werden.

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12

Pausen können ausreichend eingehalten werden.

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Störungen und Unterbrechungen

13

Unnötige Störungen und Unterbrechungen der Arbeiten werden vermieden.

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Rückmeldungen

14

Beschäftigte erhalten regelmäßig Rückmeldungen über ihre Arbeitsergebnisse

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15

Kritik und Anerkennung werden angemessen und konstruktiv vermittelt.

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Transparenz

16

Beschäftigte werden bei Veränderungen oder Störungen von Abläufen oder Betriebsveränderungen rechtzeitig informiert und einbezogen.

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Kommunikation / Kooperation

17

Es besteht ausreichend Zeit, sich während der Arbeitszeit mit Kollegen auszutauschen.

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18

Es findet Unterstützung durch Vorgesetzte oder Kollegen statt.

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19

Es besteht die Möglichkeit, sich bei Problemen direkt mit dem Vorgesetzten in Verbindung zu setzen.

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Arbeitsinhalte / Arbeitsaufgabe

Handlungsspielraum

20

Beschäftigte können, im Rahmen Ihrer Stellung im Unternehmen, Einfluss nehmen auf • Arbeitsablauf • Arbeitspensum • Arbeitsmethode oder –verfahren • Reihenfolge der Tätigkeiten

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21

Beschäftigte können eigene Entscheidungen treffen.

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22

Beschäftigte müssen Entscheidungen ohne ausreichende Informationen und mit unzureichenden Entscheidungshilfen treffen.

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Variabilität

23

Es werden wenige, ähnliche Tätigkeiten durchgeführt, so dass es zu einseitigen Anforderungen kommen kann.

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24

Es werden häufige Wiederholungen gleichartiger Handlungen in kurzen Abständen durchgeführt.

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Informationen

25

Arbeitsaufgaben werden verständlich, für die jeweilige Beschäftigte//den jeweiligen Beschäftigten angepasst, erteilt.

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26

Beschäftigten stehen zur Ausführung ihrer Tätigkeit ausreichend Informationen und Handlungshilfen zur Verfügung.

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Berufliche Qualifikation 

27

Die Tätigkeiten entsprechen der Qualifikation der Beschäftigten (fachspezifisch und –übergreifend).

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28

Beschäftigte werden ausreichend in Tätigkeiten eingewiesen bzw. eingearbeitet.

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Über- und Unterforderung

29

Qualitative Überforderung durch hohe Komplexität und Schwierigkeit der Aufgaben wird vermieden.

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30

Quantitative Überforderung durch Zeitdruck oder Informationsüberflutung wird vermieden.

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Schulung und Fortbildung

31

Beschäftigte erhalten die Möglichkeit sich fortzubilden.

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32

Beschäftigte werden z.B. im Umgang mit Maschinen, Anlagen, Programmen oder bei Softwareumstellung geschult und fortgebildet.

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Soziale und betriebliche Rahmenbedingungen

Führungsverhalten

33

Es wird Mitarbeiterorientiert geführt.

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Förderung des Betriebsklimas

34

Das Betriebsklima. ermöglicht einen offenen Austausch der Beschäftigten über Probleme und Störungen bei Arbeitsabläufen.

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35

Einzelne Personen oder Gruppen werden nicht ausgegrenzt.

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36

Beschäftigten steht bei Problemen eine Vertrauensperson als Vermittler zur Verfügung.

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Gruppenverhalten

37

Soziale Spannungen zwischen den Beschäftigten werden vermieden, z.B. durch Aussprachen, Änderung der Gruppeneinteilung, klare Kompetenzzuweisung.

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38

Beschäftigte erhalten Unterstützung durch Vorgesetzte oder Kollegen/Kolleginnen.

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39

Eine Kommunikation der Beschäftigten untereinander wird ermöglicht.

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40

Häufige Alleinarbeit wird vermieden.

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Informationsaustausch

41

Es finden gegenseitige Beschäftigten- und Vorgesetztenbeurteilungen nach festen Kriterien statt.

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42

Es finden regelmäßig Informationsgespräche zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten statt.

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43

Beschäftigte werden an Entscheidungen beteiligt.

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44

Es gibt ein konstruktives Vorschlags-/Beschwerdewesen.

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Gesundheitsförderung

45

Die Gesundheitsangebote sind bekannt.

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Belastungsfaktoren durch Personenkontakte bei Dienstgeschäften

46

Durch den Kontakt mit Externen kommt es zu emotionalen Anforderungen.

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47

Es ist bereits zu verbalen oder körperlichen Bedrohungen gekommen.

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48

Es fand ein emotional stark berührendes Ereignis statt, z.B. Umgang mit schwerer Krankheit, Unfall oder Tod.

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Psychische Beanspruchungen

49

Dem Auftreten von psychischen Beanspruchung bei Beschäftigten wird nachgegangen, z.B. • Ermüdung, Stress, Gereiztheit, • hohe Krankenquote, lange Arbeitsunfähigkeitszeiten, • hohe Beschwerderate, • hohe Fluktuation, • Leistungsrückgang, • schlechtes Betriebsklima, Mobbing, • hohe Anzahl von Überstunden, • vermehrte Unfälle oder • Suchtfälle.

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50

Es werden Überlastanzeigen gestellt.

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