Sehr geehrte Damen und Herren, danke für die Unterstützung!
Die folgende Umfrage wird (je nach Ausführlichkeit der Beantwortung) mind. 20 min in Anspruch nehmen.
Dankeschön!
Hinweise zur Beantwortung des Fragebogens
Im folgenden Fragebogen wird mit dem DU gearbeitet, da es um ein sehr persönliches Thema geht. Die Fragen sind darauf ausgelegt, (größtenteils) allein an einem ruhigen Ort mit genügend Zeit ausgefüllt zu werden. Alle Fragen sind neutral und nicht wertend zu verstehen und zielen nicht darauf ab, Scham- oder Schuldgefühle in dir oder anderen auszulösen. Jeder Mensch handelt auf der Basis dessen, was er/sie gelernt hat.
Sollte es dir momentan auf mentaler Ebene nicht gut gehen, überleg dir bitte gut, ob du gerade die Kapazität hast, dich mit dir selbst, deinen Gedanken und Gefühlen sowie deiner Kindheit auseinanderzusetzen und begib dich ggf. in eine Umgebung, die dir Sicherheit gibt und beziehe Menschen mit ein, die dich auffangen können, sollten dir die Fragen zu nahe gehen. Sollte der Fragebogen dich an irgendeinem Punkt triggern, also negative Gefühle, z. B. in Verbindung mit vergangenen (ggf. traumatischen) Erfahrungen, auslösen, kannst du den Test jederzeit unterbrechen oder beenden.
Persönliche Wahrnehmung/Verständnis von Angst
Gedankenexperiment:
Erinnere dich an eine Situation, in der du große Angst hattest. Sei es Angst um einen geliebten Menschen, Angst vor einer Herausforderung oder Angst in Form von Nervosität vor einer Prüfung/einem wichtigen Gespräch.
Biographische Prägungen
Wenn du an deine Kindheit zurück denkst...
Aktuelles Verhältnis zu Angst
Individuelle Ängste
kollektive Ängste
Denkmuster und Weltwahrnehmung
Denke an deine aktuell nächsten Bezugspersonen (Eltern, Familie, Freunde...)
Ängste in der sozialpädagogischen Arbeit
Techniken im Umgang mit Angst
Zukunftsorientierung
Wie würde dein Leben aussehen, wenn du morgen angstfrei wärst?
Vielen lieben Dank, dass du dir die Ruhe und Zeit genommen hast, dich mit dir selbst auseinander zu setzen, auch wenn das Graben in der Vergangenheit und den tiefsten Ängsten oft schmerzhaft sein kann... langfristig ist Selbstreflexion aber die Mühe wert. Es ermöglicht dir, auf dich und deine Grenzen zu achten, deine Klient*innen vor einer unbewussten Projektion zu schützen und allgemein ausgeglichener zu leben.
Pass auf dich auf!