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KV DKB: Umfrage zu Fachpolitischer Interessenvertretung (FPI)

Liebe Kolleg:innen, viel Freude bei der Auseinandersetzung mit den Fragen zu unserer Fachpolitischen Interessenvertretung!

Gesichert

A) Wie würdet Ihr unsere zukünftige Zielausrichtung der FPI im Kooperationsverbund beschreiben?

Im Folgenden sind verschiedene Zieldimensionen für eine fachpolitische Interessenvertretung beschrieben. Bitte bewertet, wie sehr ihr als Organisation mit der jeweiligen Zieldimension sowie deren Unterpunkten mitgehen könnt. Bitte kommentiert kurz Eure Bewertung zur jeweiligen Zieldimension: Was findet ihr gut an den Formulierungen zu dieser Zieldimension? Was findet ihr daran nicht gut? Was fehlt? Welche Fragen entstehen? Dabei geht es rein um das Selbstverständnis zur Fachpolitischen Interessenvertretung (FPI), nicht darum, was mit den bestehenden Ressourcen möglich ist, oder was ganz konkret zeitnah umgesetzt wird!

Netzwerken und Koalitionsbildung:

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Als KV arbeiten wir zur Fachpolitischen Interessenvertretung eng mit dem Netzwerk Konfliktbearbeitung, der Plattform ZKB und perspektivisch mit anderen Kooperationsverbünden zusammen.

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Dabei reflektieren wir regelmäßig wer in der FPI mit welchem Ziel bestmögliche Wirkung erzielen kann

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3

Im Kooperationsverbund gibt es zur FPI keinen Gemeinschaftsautomatismus, d.h. nicht alle Träger müssen immer gemeinschaftlich zur FPI und über den KV aktiv werden.

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4

Gleichzeitig soll es einen transparenten Austausch über die FPI der einzelnen Träger geben, um Synergien zu schaffen und die Wirksamkeit der FPI zu erhöhen.

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5

Zieldimension Netzwerken und Koalitionsbildung: Warum findet ihr das gut? Warum nicht? Was fehlt? Welche Fragen entstehen?

Fachliche Expertise und Beratung:

6

Als Kooperationsverbund stellen wir politischen Entscheidungsträger:innen, Verantwortlichen in Parlamenten, Ministerien und Verbänden unsere fachliche Expertise und Beratung zur Verfügung.

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Dabei reagieren wir zum einen auf an uns herangetragene Fragestellungen und Probleme. Gleichzeitig gehen wir als Kooperationsverbund aktiv auf Entscheidungsträger:innen in Parlamenten, Ministerien oder Behörden zu und bieten unsere Fachlichkeit an.

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8

Als Kooperationsverbund bauen wir unsere Netzwerke in Politik und Verwaltung aus.

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9

Wir zeigen den Nutzen und die Bedeutung von Konfliktbearbeitung für den Erhalt des gesellschaftlichen Friedens, der Demokratie, der Sicherheit, etc. auf

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Wir nehmen als Kooperationsverbund auf Anfrage an politischen Anhörungen, Arbeitsgruppen oder an Fachgremien teil.

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Dabei verfolgen wir das Ziel, dass Politik, Verwaltung und Verbände die Expertise des KV DKB (er)kennen, auf dessen fundierte Informationen und Expertise zurückgreifen und diese in ihre Entscheidungen/Arbeit einbeziehen.

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Zieldimension Fachliche Expertise und Beratung: Was findet ihr gut an den Formulierungen zu dieser Zieldimension? Was findet ihr daran nicht gut? Was fehlt? Welche Fragen entstehen?

Interessenvertretung:

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Wir vertreten die Interessen des Arbeitsfeldes demokratischer Konfliktbearbeitung gegenüber politischen Entscheidungsträger:innen und Behörden.

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Als Kooperationsverbund sorgen wir dafür, dass Erfahrungen und Inhalte der Demokratischen Konfliktbearbeitung gezielt in politische Programme, Förderlogiken und Gesetzgebungsverfahren einfließen und dort eine konfliktsensible und friedenslogische Perspektive stärken.

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Unser Ziel ist es damit zu erreichen, dass bundespolitische, regionale und lokale Akteur:innen – darunter Fachkräfte, Multiplikator:innen und Verbandsstrukturen – die spezifischen Bedarfe, Interessen und Angebote demokratischer Konfliktbearbeitung kennen.

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Gemeinsam mit Entscheidungsträger:innen suchen wir nach Möglichkeiten und arbeiten wir daran, die demokratische Konfliktbearbeitung nachhaltig strukturell und institutionell zu verankern.

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Wir arbeiten daran, dass Demokratische Konfliktbearbeitung als Förderschwerpunkt im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ dauerhaft erhalten bleibt

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Wir arbeiten daran, dass Bund und/ oder Länder mit zivilgesellschaftlichen Organisationen Programme zur Umsetzung von Konfliktbearbeitungsprozessen auf lokaler Ebene vereinbaren

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Zieldimension Interessenvertretung: Was findet ihr gut an den Formulierungen zu dieser Zieldimension? Was findet ihr daran nicht gut? Was fehlt? Welche Fragen entstehen?

Beeinflussung öffentlicher Wahrnehmung:

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Als Kooperationsverbund nehmen wir Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung des Themas demokratische Konfliktbearbeitung sowie gesellschaftliche Diskurse. Konfliktrelevante Perspektiven werden durch den KV DKB sichtbar gemacht und dominante Narrative konfliktsensibel erweitert.

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Dazu bemühen wir uns die konfliktsensible Perspektive der Demokratischen Konfliktbearbeitung sowie ihre Inhalte in den Medien, auf Fachkonferenzen, über Vorträge, etc zu platzieren.

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Eigene Informations- und Vernetzungsangebote des KV DKB bringen zentrale Fragen und Fachthemen in die Öffentlichkeit und erreichen bundesweite Fachöffentlichkeit sowie politische Entscheidungsträger:innen.

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Darüber wird Demokratische Konfliktbearbeitung als unverzichtbarer Bestandteil einer demokratischen Kultur positioniert.

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Zieldimension Beeinflussung öffentlicher Wahrnehmung: Was findet ihr gut an den Formulierungen zu dieser Zieldimension? Was findet ihr daran nicht gut? Was fehlt? Welche Fragen entstehen?

Monitoring politische Trends:

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Als KV beobachten wir politische Entwicklungen und identifizieren frühzeitig Handlungsbedarfe im Arbeitsfeld demokratische Konfliktbearbeitung. Wir bewerten politische Trends im Hinblick auf fachliche Auswirkungen.

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Diese Informationen teilen wir mit unseren Netzwerken und Partner:innen.

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Zieldimension Monitoring politische Trends: Was findet ihr gut an den Formulierungen zu dieser Zieldimension? Was findet ihr daran nicht gut? Was fehlt? Welche Fragen entstehen?

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Gibt es über die benannten Zieldimensionen hinaus noch etwas das Euch für das Selbstverständnis wichtig ist?

B) Welche Rolle und Haltung würdet Ihr dem Kooperationsverbund in der Fachpolitischen Interessenvertretung zuschreiben?

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Was kann der KV DKB in Bezug auf FPI, was die einzelnen Träger nicht können?

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Was kann der KV DKB nicht / bzw sollte er in Bezug auf FPI nicht tun und warum?

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Mit welcher Haltung möchtet ihr in der FPI auftreten?

C) Wie seid ihr intern beim Thema Fachpolitische Interessenvertretung aufgestellt?

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Name der Organisation:

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Wer ist in Eurer Organisation für FPI verantwortlich (z.B. welche Funktion, welche Person, welcher Bereich)?

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Wer trifft die Entscheidung was an FPI passiert?

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Wer spricht nach Außen / öffentlich zum Thema Konfliktbearbeitung (auf Podien, Vorträge, etc)?

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Wer führt politische Hintergrundgesprächen?

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Wer spricht bei Euch mit Medien?