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Wie beraten Hebammen Frauen im Wochenbett über das Risiko venöser Thromboembolien und welche Elemente lassen sich daraus für einen strukturierten Beratungsfragebogen zur Risikoerkennung und Prävention ableiten?

Liebe KollegInnen,

im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Hebammenwissenschaften untersuche ich, wie Hebammen Frauen, beziehungsweise gebärende Personen, in der Schwangerschaft bzw.  im Wochenbett über das Risiko venöser Thromboembolien beraten.

Zu den venösen Thromboembolien gehören insbesondere die tiefe Venenthrombose und die Lungenembolie.

Ziel der Befragung ist es, die derzeitige Beratungspraxis, die vermittelten Beratungsinhalte sowie mögliche Unterstützungsbedarfe zu erfassen. Auf Grundlage der Ergebnisse soll ein praxisnaher, strukturierter Beratungsbogen entwickelt werden.

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Es werden keine Daten erhoben, die einen direkten Rückschluss auf Ihre Person oder Ihren Arbeitsplatz ermöglichen. Die Bearbeitung dauert ungefähr acht bis zehn Minuten.

Mit dem Fortsetzen der Befragung bestätigen Sie, dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind und freiwillig teilnehmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Fragen: 124102539@studi.fh-mittelstand.de

Rebekka Tammen

 Studiengang Hebammenwissenschaften, B.Sc.

Gesichert
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1 . Soziodemografische und berufliche Angaben

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1.1 Welchem Geschlecht ordnen Sie sich zu?

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1.2 In welchem Bundesland arbeiten Sie?

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1.3 Wie lange arbeiten Sie bereits als examinierte Hebamme?

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1.4 In welchem Tätigkeitsbereich arbeiten Sie

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1.5 Wie viele Frauen betreuen Sie durchschnittlich pro Monat im Wochenbett?

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1.6 Haben Sie in den letzten fünf Jahren eine Fortbildung zum Thema venöse Thromboembolien oder Thromboseprophylaxe besucht?

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2. Beraten Sie Frauen im Wochenbett grundsätzlich zum Risiko einer venösen Thromboembolie (VTE)?

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2.1 Zu welchem Zeitpunkt beraten Sie Frauen zum Risiko einer venösen Thromboembolie?

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2.2 Welche Inhalte sprechen Sie regelmäßig im Rahmen Ihrer Beratung an?

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2.3 Welche Risikofaktoren erfragen oder überprüfen Sie routinemäßig während der Betreuung?

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3. Wie dokumentieren Sie eine erfolgte VTE-Beratung?

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3.1 Welche Informationsmaterialien nutzen Sie für die Beratung?

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3.2 Wie lange dauert Ihre Beratung zum Risiko venöser Thromboembolien durchschnittlich?

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4. Existiert in Ihrem Arbeitsbereich eine standardisierte Risikoerfassung für venöse Thromboembolien?

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4.1 Existiert in Ihrem Arbeitsbereich ein standardisierter Ablauf für die Beratung zum Risiko venöser Thromboembolien?

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5. Welche der folgenden Faktoren erhöhen Ihrer Einschätzung nach das Risiko für eine venöse Thromboembolie im Wochenbett?

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5.1 Wie häufig fragen Frauen das Thema Thrombose von sich aus an?

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5.2 Wie gut schätzen Sie das Wissen der betreuten Frauen über Thrombosen im Wochenbett ein?

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6. Welche Aspekte bereiten Ihnen bei der Beratung die größten Schwierigkeiten?

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6.1 Wann sollte ein standardisierter Beratungsbogen Ihrer Meinung nach eingesetzt werden?

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6.2 Wie umfangreich dürfte ein Beratungsbogen maximal sein?

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6.3 Welche Form würden Sie bevorzugen?

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6.4 Welche Funktionen sollte ein Beratungsbogen zusätzlich erfüllen?

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7. Würden Sie einen standardisierten Beratungsbogen regelmäßig einsetzen?

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7.1 Welche Informationen dürfen Ihrer Meinung nach auf keinen Fall fehlen?

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7.2 Welche drei Inhalte wären für einen standardisierten Beratungsbogen am wichtigsten?

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