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Sekundärprävention bei depressiven Jugendlichen

Mein Name ist Magdalena Rößger. Ich befinde mich im 3. Lehrjahr der Ausbildung zur Erzieherin am BSZ für Gesundheit und Sozialwesen in Chemnitz und führe im Rahmen meiner Facharbeit zum Thema „Sekundärprävention bei depressiven Jugendlichen – pädagogisches Handeln von Erzieherinnen und Erziehern“ eine Onlineumfrage durch. 

Ziel ist es, meiner These nachzugehen:

„Pädagogische Fachkräfte nehmen eine Schlüsselrolle in der frühzeitigen Erkennung und Begleitung depressiver Jugendlicher ein.“

Die Umfrage ist anonym. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

Ich freue mich über Ihre Teilnahme.

Gesichert
Weiteres
1

Hatten Sie in den letzten 12 Monaten Kontakt zu Jugendlichen mit depressiven Symptomen?

2

Welche Symptome konnten Sie bei Jugendlichen mit Depression beobachten?

3

Wie werden Sie auf erste Anzeichen von Depression aufmerksam?

4

Welche Formen pädagogischer Begleitung setzen Sie im Alltag am häufigsten ein?

5

Wie setzen Sie diese Methoden in ihrer Arbeit um?

Weiteres
6

Tagebuch führen (1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)

Bitte bewerten Sie, ob die folgenden Methoden hilfreich sind und begründen Sie Ihre Entscheidung in dem jeweils nächsten Abschnitt. (1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)
7

Begründung

8

Feste Tages - und Schlafstrukturen einführen

(1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)
9

Begründung

10

Kreativer Ausgleich (z.B. Malen, Singen, Schreiben)

(1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)
11

Begründung

12

Eins zu Eins Gespräch

(1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)
13

Begründung

14

Einbinden in Gruppenaktivitäten (z.B. Projekte, Freizeitangebote)

(1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)
15

Begründung

16

Entspannungsübungen

(1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)
17

Begründung

18

Erarbeitung von kleinschrittigen Zielen

(1- nicht Hilfreich; 5- sehr Hilfreich)
19

Begründung

20

Weitere Methoden

Weiteres
21

Welche Rolle spielt für Sie die Beziehungsgestaltung in der Begleitung depressiver Jugendlicher?

22

Wie gehen Sie mit akuten Krisen (z.B. Suizidäußerungen) um?/ Was ist Ihr erster Schritt im Umgang damit?

23

Wo sehen Sie die Grenzen Ihres pädagogischen Handelns?

24

Welche Unterstützungsmöglichkeiten werden in solchen Fällen am häufigsten genutzt?

25

Wie würden Sie die Rolle pädagogischer Fachkräfte bei Depression im Jugendalter einschätzen?

Weiteres
26

Gibt es noch etwas, das Sie mir zum Thema Begleitung depressiver Jugendlicher mit auf den Weg geben möchten?