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Miteinander - Füreinander Umfrage für Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Mittelbiberach

Guten Tag!

Die Gemeinde Mittelbiberach möchte sich für die Zukunft gut aufstellen – mit einem starken Miteinander und einer lebenswerten Umgebung für alle Generationen. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei zentrale Fragen:

Wie kann sich die Gemeinde zu einem sorgenden Miteinander von Jung und Alt weiterentwickeln?

Wie können Menschen möglichst gesund und selbstständig in ihrem gewohnten Umfeld älter werden?

Zu diesen Fragen fanden sogenannte Dorfgespräche in Mittelbiberach (28. April), Reute (6. Mai) statt. An Thementischen wurde engagiert diskutiert und viele konkrete Anliegen wurden festgehalten. Vielleicht waren Sie auch dabei?

Nun möchten wir – das Planungsteam Mittelbiberach – wissen, wie ihre Einschätzung zu den Themen ist und bei welchen Themen sich Bürgerinnen und Bürger aktiv einbringen möchten. Dazu haben wir eine personalisierte Umfrage entwickelt. Ihre Meinung zählt!

Mitmachen – so geht’s:

Online: Die Teilnahme ist bequem digital möglich. 

Auf Papier: Der Fragebogen wird an alle Haushalte mit Personen ab 60 Jahren per Post versandt. Alternativ können Sie ihn dem Mitteilungsblatt entnehmen oder auf der Homepage der Gemeinde herunterladen. Den ausgefüllten Fragebogen können Sie anschließend im Briefkasten des Rathauses Mittelbiberach oder des Kindergartens Reute einwerfen.

Teilnahmeschluss ist der 20. Juli 2026.

Wir freuen uns über jede Rückmeldung und danken Ihnen herzlich für Ihre Mitwirkung. Besonders bedanken wir uns bei allen, die ältere Menschen beim Ausfüllen der Umfrage unterstützen und so dazu beitragen, dass möglichst viele Stimmen gehört werden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Florian Hänle, Bürgermeister

Tel.: 07351/1818-0, haenle@mittelbiberach.de

Helena Penner, Seniorenbeauftragte

Tel.: 07351/1818-23, penner@mittelbiberach.de

Anton Laub, Ortsvorsteher Reute

Tel.: 017667578795, Laub.Ortschaftsrat@mittelbiberach.de

Gertraud Koch, Landratsamt Biberach, Altenhilfefachberatung

Tel.: 07351/52-7616,  gertraud.koch@biberach.de

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Ihr Planungsteam Mittelbiberach

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Umfrage „Miteinander – Füreinander“ Gemeinde Mittelbiberach

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zur Weiterentwicklung der Gemeinde Mittelbiberach im Sinne eines stärkeren Miteinanders und Füreinanders verwendet.

Am Ende der Umfrage haben Sie die Möglichkeit, freiwillig Ihren Namen anzugeben. Die Angabe des Namens ist nicht erforderlich, um an der Umfrage teilzunehmen. 

Sofern Sie Ihren Namen angeben, erklären Sie sich damit einverstanden, dass das Landratsamt und die Gemeinde Mittelbiberach Ihre Kontaktdaten für die im Rahmen der Umfrage genannten Zwecke verwenden darf. 

Die Auswertung erfolgt vertraulich. Personenbezogene Angaben werden getrennt von den Umfrageergebnissen verarbeitet.

Mit dem Klick auf „Weiter“ bestätigen Sie, dass Sie die Informationen zum Datenschutz gelesen haben und in die Verarbeitung Ihrer Angaben zu den genannten Zwecken einwilligen.

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Umfrage „Miteinander – Füreinander“ Gemeinde Mittelbiberach

Diese Umfrage hat 31 Fragen und dauert ca. 15 Minuten. Die Fragen 

- mit Sternchen benötigen eine Antwort in jeder Zeile, um zur nächsten Frage weitergeleitet zu werden.

- ohne Sternchen können übersprungen werden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe, um das Zusammenleben weiter zu verbessern!

Zu Beginn: Erhebung von soziodemografischen Daten

Mit diesen Fragen möchten wir besser verstehen, wer an der Umfrage teilnimmt. So können wir die Ergebnisse besser einordnen – zum Beispiel erkennen, ob Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen oder Orten verschieden geantwortet haben.

1

In welchem Ortsteil wohnen Sie?

Wählen Sie eine Antwort
2

Frage zur Geschlechtsidentität

Bitte wählen Sie eine Antwort.
3

Wie lange leben Sie bereits in der Gemeinde Mittelbiberach

4

Zu welcher Altersgruppe gehören Sie?

Bitte wählen Sie eine Antwort.

Die Infrastruktur und das Wohnumfeld prägen den Alltag. Beim Dorfgespräch wurden Ideen gesammelt. Meist benötigt dies langfristige Planung. Bitte teilen Sie uns mit, wo Sie Handlungsbedarf sehen.

5

Infrastruktur - wie wichtig sind Ihrer Einschätzung nach folgende Punkte?

Hier zunächst eine Erklärung zu einzelnen Punkten Reparatur-Café: Ein ehrenamtlich organisierter Treffpunkt, an dem defekte Gegenstände gemeinsam repariert werden. Ziel ist es, Müll zu vermeiden, Ressourcen zu schonen, sowie gegenseitige Hilfe und Gemeinschaft zu fördern. Dienstleistungsbörse: Ein Angebot für Menschen im Dorf, bei dem Hilfe wie zum Beispiel beim Einkaufen, im Garten, bei kleinen Reparaturen oder am Computer angeboten und gesucht werden kann. Sie bringt Menschen zusammen, fördert gegenseitige Unterstützung und stärkt das Miteinander. Damit eine Dienstleistungsbörse gut funktioniert, braucht es Menschen, die helfen möchten, Menschen, die Unterstützung suchen, eine Ansprechperson oder ein kleines Organisationsteam sowie eine digitale Lösung um Angebote und Anfragen zu vermitteln. Anlaufstelle: Ein etabliertes Angebot und Weiterentwicklung der Dienstleistungsbörse mit festen Räumen und fachlicher Begleitung, zum Beispiel durch eine Gemeindepflegekraft. Bürgerinnen und Bürger erhalten Informationen, Unterstützung und Zugang zu passenden Hilfsangeboten. Das stärkt die Selbstständigkeit, fördert soziale Kontakte und verbessert die Lebensqualität in der Gemeinde. Gemeindegesundheitszentrum Reute: Eine medizinische Einrichtung zur Sicherstellung der wohnortnahen Grund- und Notfallversorgung in einer Kommune. Sie bündelt medizinische, pflegerische, präventive und soziale Leistungen an einem zentralen Standort. Ziel ist die Bereitstellung einer integrierten, barrierefreien und bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung, insbesondere in ländlichen Regionen. Mitfahrbänkle: Unkomplizierte Möglichkeit um Mitfahrgelegenheiten zu nutzen.
6

Was erwarten Sie von einer zentralen Anlaufstelle?

In allen Gesprächen wurde eine zentrale Anlaufstelle als wichtiges Thema genannt. Welche Aufgaben sollte eine solche Anlaufstelle Ihrer Meinung nach übernehmen? Wählen Sie bitte in jeder Zeile eine Antwort.

In beiden Dorfgesprächen wurde das Thema Mobilität diskutiert. Vor allem der ÖPNV in Reute lässt Wünsche offen. Auch wurde ein individueller Fahrdienst mit Abholung,  Heimfahrt und Begleitung diskutiert. Dieser ermöglicht bewegungseingeschränkten Menschen mobil zu bleiben, wenn sie selbst kein Fahrzeug führen und öffentliche Verkehrsmittel nicht nutzen können. 

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Was wäre Ihnen bei einem organisierten Fahrdienst wichtig?

Es gibt viele Konzepte für Fahrdienste über ehrenamtliches Engagement. Beispiel für einen gemeindeübergreifenden Shuttle ist der Linzgaushuttle, Beispiel für einen Fahrdienst mit gemeinschaftlichem Auto ist "Metzingen chauffiert". In vielen Gemeinden gibt es einen Fahr- und Begleitdienst mit privaten Autos über die Nachbarschaftshilfe oder über einen Bürgerverein.
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Würden Sie einen Fahr- und Begleitdienst in Anspruch nehmen?

9

Welche Anregungen haben Sie bezüglich des ÖPNV?

Im Dorfgespräch wurde ein Ausbau des Stadtverkehrs Linie 10 Biberach - Rißegg - Rindenmoos-Reute - Mittelbiberach und Linie 11 Biberach - Mittelbiberach - Stafflangen- Tiefenbach - Bad Buchau diskutiert.
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Wie häufig würden Sie eine verbesserte Busverbindung in Anspruch nehmen?

Wählen Sie eine Antwort

Wohnen ist ein zentraler Bestandteil der Lebensqualität und umfasst den Wohnraum und das Wohnumfeld. Auch hier wurden im Dorfgespräch viele Ideen gesammelt. Mit den folgenden Fragen möchten wir erfahren, wie Sie heute wohnen und welche Anforderungen Sie künftig an das Wohnen in unserer Gemeinde haben.

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Wohnen - Glauben Sie, dass Sie auf Dauer in Ihrer jetzigen Wohnung bleiben können?

Bitte beachten Sie bei ihren Überlegungen bauliche Barrieren wie Treppen oder Zugang zu Toilette, soziales Miteinander sowie versorgt und sicher sein. Bitte wählen Sie eine Antwort.
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Mit wem wohnen Sie?

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Welche Hilfen würden Sie in Anspruch nehmen, damit Sie in Ihrem bisherigen Umfeld weiter wohnen können?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
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Welche Wohnformen sollte man Ihrer Meinung nach in der Gemeinde weiterentwickeln?

Senioren-Wohngemeinschaft: Ältere Menschen leben selbstständig in einer Wohnung zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Cluster-Wohnen: Gemeinschaftliches Wohnen in einer eigenen Wohnung in unterschiedlichen Größen mit zusätzlichen Gemeinschaftsräumen und Garten für Begegnung und Austausch. Cluster-Wohnen Tiny Haus Gemeinschaftliches Wohnen in einer Tinyhaus Siedlung mit zusätzlichen Gemeinschaftsräumen und Garten für Begegnung und Austausch. Mehrgenerationenwohnen: Menschen verschiedener Generationen leben zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Betreutes Wohnen: Barrierefreie, seniorengerechte Wohnungen mit buchbaren Unterstützungs- und Pflegeangeboten. Ambulant betreute Wohngemeinschaft: Gemeinsames Wohnen für Menschen mit Pflegebedarf. Es verbindet pflegerische Unterstützung mit einem möglichst selbstbestimmten Leben im Alltag. Demenz-Wohngruppe: Gemeinsames Wohnen für Menschen mit Demenz mit Betreuung rund um die Uhr.
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Wohnen - kommt einer der folgenden Optionen für Sie in Frage?

Im Rahmen der Diskussion zur Schaffung neuer Wohnangebote wurde auch die Umnutzung von bestehendem Wohnraum diskutiert. Die Angaben dienen ausschließlich einer unverbindlichen Bedarfsermittlung.
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Wohnen - welche Gedanken und Anregungen haben Sie dazu?

Gibt es Gründe, warum Sie Ihre bevorzugte Wohnform aktuell nicht umsetzen würden oder könnten? Was müsste sich ändern, damit sie für Sie attraktiv wird?

Aktivitäten Treffpunkte Jung und Alt zusammen Vernetzung Austausch

In den Dorfgesprächen sind in jedem Teilort viele gute Ideen entstanden, wie das Zusammenleben im Dorf und in der Gesamtgemeinde gestärkt werden kann. Dies reicht von einer Anlaufstelle, über Treffmöglichkeiten, Austausch und Angebote. Die Dokumentation der Ideen ist auf der Homepage der Gemeinde zu finden. 

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Wie ist Ihre Einschätzung zu folgenden Punkten zur Stärkung des Miteinander - Füreinander?

Bitte in jeder Zeile ein Häkchen setzen.
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Mittagstisch - würden Sie das Angebot in Anspruch nehmen?

Der Mittagstisch nach § 45d SGB XI ist ein niedrigschwelliges Angebot für hilfe- und pflegebedürftige Menschen sowie deren An- und Zugehörige. Das Konzept kann auch als gemeinsames Frühstück oder betreuter Kaffeenachmittag umgesetzt werden. Für diese Angebote bestehen Fördermöglichkeiten über die Pflegekasse. Ehrenamtlich Engagierte begleiten die Treffen, fördern den Austausch und unterstützen bei Bedarf. Neben dem gemeinsamen Essen und Trinken stehen Begegnung, Gespräche und soziale Teilhabe im Mittelpunkt. Würden Sie gerne gemeinsam mit anderen zu Mittag essen?
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Dienstleistungsbörse - gibt es Bereiche, in denen Sie bereit sind mitzuwirken?

Ein Jeder kann plötzlich vor Herausforderungen stehen, die allein kaum zu bewältigen sind - das kommt in den besten Familien vor und erst recht, wo Menschen im täglichen Leben allein und einsam sind. Hinter einer sorgenden Gemeinschaft steht die Idee, dass sich Menschen umeinander kümmern, sich gegenseitig unterstützen und Verantwortung für das Wohlergehen und die Lebensqualität anderer übernehmen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten des Engagements. Wenn Sie hier eine Antwort geben, entsteht noch keine Verpflichtung. Wählen Sie bitte in jeder Zeile eine Antwort.
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Dienstleistungsbörse - Gibt es Bereiche, bei denen Sie selber Unterstützung in Anspruch nehmen möchten.

Wir wissen, dass es oft schwierig ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig möchten viele Menschen auch im Alter oder bei Krankheit möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld leben. Dafür ist es wichtig, die Unterstützung zu erhalten, die tatsächlich benötigt wird. Um passende Angebote und Hilfen in unserer Gemeinde entwickeln und bereitstellen zu können, müssen wir zunächst wissen, wo und in welchem Umfang ein Bedarf besteht. Deshalb bitten wir Sie, uns dabei zu helfen, den Unterstützungsbedarf in unserer Gemeinde sichtbar zu machen. Bitte wählen Sie in jeder Zeile die Antwort aus, die am besten auf Ihre Situation zutrifft.
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Welche Unterstützung bräuchten Sie als Familie oder in Ihrer momentanen Lebensphase?

Die vorherigen Fragen waren auf ältere Menschen ausgerichtet. Uns interessiert jedoch auch, welche Art von Unterstützung für andere Personen wichtig ist. Haben Sie dazu weitere Vorschläge oder Anregungen?

In beiden Dorfgesprächen wurde auch deutlich: Digitale Möglichkeiten können den Alltag erleichtern und das Miteinander stärken.  Bedarf für digitale Unterstützung wurde bei der Vernetzung der Vereine, Vermittlung von Hilfsdiensten, Tauschbörse, Fahrgemeinschaften, digitales Mitfahrbänkle, Information über Veranstaltungen und Angebote gesehen. In diesem Abschnitt möchten wir von Ihnen erfahren: 

Welche digitalen Angebote würden Sie nutzen? 

Wo sehen Sie Vorteile – und welche Hürden gibt es noch? 

Was brauchen Sie im Alltag, um gut informiert und eingebunden zu sein? 

Ihre Rückmeldung hilft uns, die richtigen digitalen Wege zu finden – praxisnah, verständlich und für alle zugänglich.

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Wie informieren Sie sich über lokale Themen/Veranstaltungen?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
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Was ist Ihnen bei einer digitalen Lösung wichtig?

Digitalisierung sollte die Bedürfnisse der Nutzer im Blick haben. Welche Funktionen finden Sie hilfreich?
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Würden Sie sich auf einer vertrauenswürdigen, digitalen Plattform der Gemeinde Mittelbiberach registrieren, um Angebote zu finden oder sich zu vernetzen?

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Gibt es etwas, das Sie davon abhält, digitale Möglichkeiten zu nutzen?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten

Sorgende Gemeinschaft ist der Oberbegriff für mehr Miteinander und mehr Füreinander in einer Gemeinde. Bei den Dorfgesprächen wurden zahlreiche Ideen gesammelt. Welche davon umgesetzt werden können vom Interesse und vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger ab. Auf jeden Fall braucht es engagierte Menschen, die Konzepte entwickeln und diese aktiv mitgestalten.

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Möchten Sie sich an der Umsetzung von Ideen beteiligen?

Wählen Sie eine Antwort
27

Engagement – Schön, dass Sie sich bei einem Thema engagieren möchten.

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Engagement – welche Gedanken und Ideen haben Sie dazu?

Wie kann freiwilliges Engagement in unserer Gemeinde gefördert werden? Was motiviert Menschen, sich einzubringen, und welche Unterstützung wünschen Sie sich dafür? Ihre Anregungen und Vorschläge sind uns wichtig.
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Einwilligung gemäß Datenschutz

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Angaben zur Person

Füllen Sie bitte die folgenden Felder aus, wenn Sie der Datenerhebung zugestimmt haben.

Datenschutzerklärung - Einwilligung gemäß Datenschutz

Die personenbezogenen Daten (Vor- und Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) werden im Rahmen des Projekts „Miteinander - Füreinander“ in Mittelbiberach erhoben und für folgenden Zwecke verwendet:

a) Einladungen, Protokolle und Informationen aus dem Projekt „Miteinander - Füreinander“ zusenden.

b) Kontaktaufnahme, wenn Sie Ihre Bereitschaft erklärt haben, in einem Projektteam mitzuwirken.

c) Kontaktaufnahme, wenn Sie im Rahmen der „Sorgenden Gemeinschaft“ für bestimmte Unterstützungsleistungen zur Verfügung stehen.

d) Kontaktaufnahme, wenn Sie im Rahmen der „Sorgenden Gemeinschaft“ Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen möchten. 

Alle Antworten werden anonymisiert, d.h. ohne Bezug zu Ihrer Person, in eine allgemeine Auswertung einfließen. Die personenbezogenen Daten werden im System des Landratsamtes Biberach gespeichert. Nach Abschluss des Projekts werden diese Daten gelöscht. 

Rechte des Betroffenen:

Sie sind gemäß Artikel 15 DSGVO jederzeit berechtigt, gegenüber der Altenhilfefachberatung im Landratsamt Biberach Auskunft zu den zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu ersuchen. Sie können darüber hinaus jederzeit ohne Angabe von Gründen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und die erteilte Einwilligungserklärung mit Wirkung für die Zukunft abändern oder gänzlich widerrufen. Sie können den Widerruf entweder postalisch oder per E-Mail an gertraud.koch@biberach.de senden. Die ausführliche Datenschutzhinweis finden Sie auf www.biberach.de

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Was haben wir vergessen? Was wäre Ihnen noch wichtig, damit Sie sich in der Gemeinde wohlfühlen?

Gibt es noch etwas, das im Fragebogen nicht angesprochen wurde? Hier ist Platz für ihre konkreten Anregungen.

ENDE

Herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben.

Die Ergebnisse werden im Planungsteam ausgewertet und in einer Veranstaltung im Herbst präsentiert. 

Bitte motivieren Sie andere Personen in ihrem Bekanntenkreis an der Umfrage mitzuwirken. Die Teilnahme ist bis zum 20. Juli 2026 möglich.

Bitte klicken Sie auf den Pfeil rechts und schicken die Umfrage ab.

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Vielen Dank für Ihre Antworten und Ihre Zeit.