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Lebensqualität & Resilienz bei Long-Covid & ME/CFS

Mit euren Antworten unterstützt ihr mich bei meiner Abschlussarbeit im Rahmen der Ausbildung zur Dipl. Lebens- und Sozialberaterin. 

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist selbstverständlich anonym und alle Angaben werden streng vertraulich behandelt. Eine Weitergabe oder anderweitige Nutzung der Daten erfolgt nicht. Die Umfrage steht in keinem Zusammenhang mit anderen Institutionen oder Organisationen.

Die Antworten dienen ausschließlich Forschungszwecken im Rahmen meiner Abschlussarbeit und tragen dazu bei, ein besseres Verständnis für die Erfahrungen von Betroffenen zu gewinnen.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Gesichert
1

Wie alt sind Sie?

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2

Geben Sie bitte Ihr Geschlecht an

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3

Welche Diagnosen haben Sie erhalten?

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4

Wie stark ist Ihre Lebensqualität durch Post-Covid, ME/CFS oder Post-Vac derzeit eingeschränkt?

Geben Sie an, zu welchem Wert Sie tendieren
0
Überhaupt nicht eingeschränkt
Massiv eingeschränkt
5

Welche Symptome sind Teil Ihres Alltags?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
6

Welche Lebensbereiche sind am stärksten betroffen?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
7

Welche sind für Sie die 3 größten Herausforderungen aufgrund von (Long- bzw.)Post-Covid, Post-Vac oder ME/CFS?

Wählen Sie 3 Antworten aus
8

Haben Sie Strategien entwickelt, mit diesen Belastungen umzugehen? Wenn ja, welche?

Wenn nein, dann einfach weiterklicken
9

Haben Sie in Folge Ihrer Erkrankung psychische Beschwerden entwickelt, die Sie vorher noch nicht hatten? Wenn ja, welche?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
10

Wie häufig erleben Sie folgende Gefühle im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung?

Wählen Sie eine Antwort in jeder Zeile Auswahlmöglichkeiten: Täglich 1-3x pro Woche 1-3x pro Monat (fast) nie weiß nicht/möchte nicht beantworten
11

Inwiefern haben Sie das Gefühl, auch mit Ihrer Erkrankung noch aktiv auf Ihr Leben einwirken und selbstständig Entscheidung treffen zu können?

Geben Sie an, zu welchem Wert Sie tendieren.
0
Überhaupt nicht mehr
Ja sehr
12

Bitte begründen Sie Ihre Antwort

13

Angenommen Sie wachen morgen Früh auf und Ihre Krankheit wäre über Nacht verschwunden - wie würde sich Ihr Leben dann verändern? Was würden Sie dann machen?

Lassen Sie Ihre Gedanken gerne schweifen und schreiben Sie so viel auf, wie Sie möchten.
14

Von .... fühle ich mich in meinen Beschwerden Ernst genommen / wahrgenommen.

Wählen Sie eine oder mehr Antworten.
15

Was hat Ihnen bereits konkret in belastenden Phasen geholfen?

Kreuzen Sie jene Felder an, die Sie bereits ausprobiert und gut für Sie funktioniert haben
16

Wenn Sie einen Crash bzw. einen Rückschlag erleben - wie lange brauchen Sie meist, um sich innerlich wieder zu stabilisieren?

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17

Wie würden Sie Ihre aktuelle Lebensqualität einschätzen?

18

Wie würden Sie Ihre aktuelle Resilienz einschätzen? (Resilienz = innere Widerstandskraft in schwierigen Lebensphasen)

19

Was trägt derzeit positiv zu Ihrer Lebensqualität bei?

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20

Gibt es etwas, auf das Sie sich in naher Zukunft freuen?

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21

Was könnte Ihre Lebensqualität in Ihrer derzeitigen Situation zumindest minimal verbessern?

22

Haben Sie bereits professionelle, psychologische Unterstützung in Anspruch genommen? (Psychotherapie, Psychosoziale Beratung)

Wählen Sie eine Antwort
23

Wenn ja, was war hilfreich? Was konnten Sie in der Psychologischen Unterstützung für Sie mitnehmen?

Schreiben Sie gerne so viel auf, wie Sie möchten.
24

Wenn nein, aus welchen Gründen haben Sie keine psychologische Unterstützung wahrgenommen?

Wählen Sie eine oder mehr Antworten
25

Könnten Sie sich vorstellen, dass Ihnen eine Psychologische Beratung eine Unterstützung sein könnte in Ihrer aktuellen Lebensphase?

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26

Wenn Sie in psychologischer Begleitung sind oder es wären, was würden Sie sich als Betroffener von der Beratung wünschen?

Welche Erwartungen haben Sie an den/die Psychologischen Berater*in
27

Was würden Sie sich von einer idealen psychologischen Begleitung wünschen?

Ziehen und ablegen, um die Reihenfolge zu ändern
28

Wenn Sie einer anderen betroffenen Person etwas Mutmachendes sagen oder einen Tipp geben könnten – was wäre das?

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Umfrage zu beantworten und mir damit mit meiner Diplomarbeit zu helfen.

 

Das Thema Post-Covid/MECFS liegt mir besonders am Herzen, da auch mich diese Diagnose fast 5 Jahre lang begleitet hat und ich weiß, wie schwierig es ist, wirklich gehört und verstanden zu werden.


Aus eigener Betroffenheit ist es mir ein Anliegen euch mitzuteilen: 

Verliert nie die Hoffnung und den Glauben auf ein Leben, das irgendwann wieder voller Lebensfreude, Gesundheit und schöner Momente ist.