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Reflexionsfragen: Berufung zum Coach

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die folgende Umfrage auszufüllen.

Gesichert
1

Vorname

2

Nachname

3

Wann hast du zuletzt erlebt, dass jemand durch ein Gespräch mit dir echte Klarheit bekommen hat – und was genau hast du dabei getan oder nicht getan?

4

Welchen Schmerz in deinem eigenen Leben hast du so durchgearbeitet, dass du heute anderen darin Orientierung geben könntest?

5

In welchen Situationen suchen Menschen bereits jetzt deinen Rat – und worüber sprechen sie mit dir, was sie kaum jemand anderem erzählen?

6

Was wäre für dich der Unterschied zwischen dem Wunsch zu helfen und der Berufung zu coachen?

7

Wenn niemand wüsste, dass du Coach bist – kein Titel, kein Social Media, kein Einkommen – würdest du es trotzdem tun? Warum?

8

Welche Themen triggern dich noch emotional so stark, dass du Gefahr laufen würdest, im Coaching Partei zu ergreifen?

9

Kannst du akzeptieren, dass ein Coachee sich gegen deinen Eindruck entscheidet – und du ihn trotzdem würdevoll weiterbegleitest? Beschreibe ehrlich deine spontane Reaktion.

10

Wo brauchst du selbst noch Begleitung, Heilung oder Wachstum, bevor du Verantwortung für andere Prozesse übernimmst?

11

Was glaubst du: Warum könnte Gott gerade dich gebrauchen — und wo könnte genau darin auch deine größte Versuchung liegen (Stolz, Retterrolle, Bestätigung, Einfluss)?

12

Welche Veränderung im Leben anderer Menschen würde dich wirklich tief freuen — und welche würde eher dein eigenes Bedürfnis erfüllen?