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Umfrage zur Weiterentwicklung des Fördergebietes „Stadtgrün Koblenz-Lützel“

Sie kennen Ihren Stadtteil am besten. Deshalb möchten wir von Ihnen wissen:

· Wie hat sich der Stadtteil in den letzten Jahren entwickelt?

· Wo sind zurzeit die größten Herausforderungen?

· Welche Projekte sollten unbedingt noch umgesetzt werden?

Seit 2017 wird „Stadtgrün Koblenz-Lützel“ durch das Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ gefördert. Das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), das 2021 als Fahrplan für die Entwicklung des Stadtteils erstellt wurde, deckt die Themenfelder „Lützel begrünen“, „Lützel vernetzen“ und „In Lützel zusammenkommen“ ab.

Jetzt, zur Halbzeit der Förderlaufzeit, wird das ISEK fortgeschrieben: Inhalte, Ausrichtung und Maßnahmen werden überprüft und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst.

Ihre Antworten fließen direkt in die Fortschreibung ein. Sie helfen uns, die Maßnahmen praxisnah zu planen und an den Bedürfnissen der Stadtteilbewohnenden auszurichten. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für unsere Umfrage – vielen Dank, dass Sie sich aktiv an diesem Prozess beteiligen!

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Datenschutz

Bitte lesen Sie sich unsere Datenschutzerklärung zur Umfrage durch.

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Ablauf der Umfrage

Wir möchten von Ihnen wissen: Welche Maßnahmen sollten unbedingt umgesetzt werden?

Auf den folgenden Seiten sind die Maßnahmen aus dem integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) zu sehen. Bitte bewerten Sie durch Ankreuzen der Sternchen, wie wichtig die einzelnen Maßnahmen Ihrer Meinung nach sind. Dabei gilt:

Sie können einzelne Maßnahmen auch überspringen, wenn Sie keine Meinung zu einer Maßnahme abgeben möchten.

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Wohnen Sie im Stadtteil Lützel?

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Kennen Sie das Projekt "Stadtgrün Koblenz-Lützel"?

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Im Handlungsfeld „Lützel begrünen" geht es darum, Grün- und Freiflächen aufzuwerten. Sie sind so zu gestalten, dass sie vielseitig nutzbar sind – und dabei gleichzeitig soziale, ökologische und städtebauliche Aspekte berücksichtigen. Nutzen Sie die Sternchen, um die Maßnahmen zu bewerten: Wie wichtig sind Ihnen folgende Projekte bzw. Maßnahmen aus dem ISEK?


Kein Sternchen/Frage überspringen = ich habe keine Meinung dazu

1 Sternchen = nicht wichtig

2 Sternchen = zweitrangig

3 Sternchen = sehr wichtig

1. Volkspark attraktiv weiterentwickeln

Der Volkspark soll als wichtiger Park attraktiv weiterentwickelt werden. Die bestehenden Bäume sollen erhalten und gleichzeitig Sichtbeziehungen nach Lützel verbessert werden. Außerdem sollen Sitzmöglichkeiten sowie Spiel-, Sport- und Bewegungsangebote erweitert werden.
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2. Theodor-Heuss-Ufer aufwerten

Das Theodor-Heuss-Ufer soll mit Bänken, Fahrradbügeln und Mülleimern ansprechender gestaltet werden. Ergänzend sollen einzelne Spiel- und Bewegungsangebote für verschiedene Altersgruppen entstehen.
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3. Theo-Mackeben-Straße „Grüne Fuge“

Die Freiflächen in der Theo-Mackeben-Straße sollen grüner und attraktiver werden. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und neue Orte zum Sitzen, Treffen und Erholen zu schaffen.
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4. Temporäre öffentliche Nutzung des Schulhofes der Goethe-Realschule Plus

Der Schulhof der Goethe-Realschule Plus soll für Kinder und Jugendliche ganztägig geöffnet werden. Dadurch entsteht eine weitere Spiel- und Bewegungsfläche für junge Menschen im Stadtteil.
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5. Das STOV-Gelände entwickeln

Das Gelände der ehemaligen Standortverwaltung der Bundeswehr liegt unterhalb der Feste Franz. Auf dieser Freifläche soll ein großzügiges, ökologisch wertvolles grünes Band entlang einer neuen öffentlichen Fuß- und Radverbindung geschaffen werden.
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6. Förderung der Biodiversität durch Blühstreifen

Durch Blühstreifen entlang von Straßen und Wegen sollen bestehende Grünflächen besser miteinander verbunden werden. So wird die Artenvielfalt gefördert und gleichzeitig mehr Möglichkeiten geschaffen, Natur im Stadtteil zu erleben.
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In diesem Handlungsfeld geht es darum, wichtige Grün- und Freiräume barrierearm miteinander zu verbinden – innerhalb des Stadtteils, in der Stadt und darüber hinaus. Nutzen Sie die Sternchen, um die Maßnahmen zu bewerten: Wie wichtig sind Ihnen folgende Projekte bzw. Maßnahmen aus dem ISEK?


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2 Sternchen = zweitrangig

3 Sternchen = sehr wichtig


Hinweis: Neuordnen bedeutet z.B. neue Fuß- und Radwege, Aufenthaltsbereiche im Straßenraum oder Straßenbegleitgrün herstellen

1. Brenderweg neu ordnen

Der Brenderweg soll umgestaltet werden, damit alle Verkehrsteilnehmenden sicher und möglichst konfliktfrei unterwegs sind und die Aufenthaltsqualität verbessert wird.
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2. Memeler Straße neu ordnen

Die Memeler Straße soll durch Begrünung, Verkehrsberuhigung, Aufwertung, Ausgestaltung und Baumpflanzungen so gestaltet und ausgebaut werden, dass sie besonders als Fuß- und Radwegeverbindung funktioniert.
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3. Neuer Fußweg zum Volkspark

Ein neuer, barrierefreier Fußweg vom Franzosenfriedhof soll den Zugang zum Volkspark verbessern. So werden Park und Friedhof für alle Menschen leichter erreichbar.
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4. Neuendorfer Straße neu ordnen

Die Neuendorfer Straße soll als wichtige Verbindung besonders für den Fuß- und Radverkehr sicherer und übersichtlicher gestaltet werden. Zudem soll die Verbindung zum Rheinufer gestärkt werden.
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5. Mayer-Alberti-Straße neu ordnen

Die Mayer-Alberti-Straße soll durch eine klare Aufteilung des Straßenraums sicherer und geordneter werden. Flächen für Parken, Gewerbe und Anlieferung sowie Aufenthaltsbereiche sollen eindeutig festgelegt werden.
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6. Theo-Mackeben-Straße aufwerten

Durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung, breitere Geh- und Radwege sowie bessere Beleuchtung soll die Theo-Mackeben-Straße sicherer und attraktiver werden. Sitzbänke und Mülleimer erhöhen die Aufenthaltsqualität. Ein neuer, sicherer Fußgängerüberweg über die Andernacher Straße soll außerdem die Verbindung zum Bahnhof verbessern.
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7. Querung des Campingplatzes ermöglichen

Durch eine abschnittsweise Öffnung der Zaunanlage des Campingplatzes soll ein durchgehender Zugang zum Ufer für Fußgängerinnen und Fußgänger geschaffen werden.
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8. Bereich Am Franzosenfriedhof aufwerten

Die Zugänge zum Friedhof und zum Volkspark sollen in Anlehnung an das grüne Band (ausgehend vom Gelände der ehemaligen Standortverwaltung der Bundeswehr) aufgewertet werden. Gepflegte Grünstreifen sollen das Umfeld verschönern und die Aufenthaltsqualität erhöhen.
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9. Blickbeziehungen über die Bahnlinie verbessern

Die hohe Mauer zwischen den Bahngleisen und der Andernacher Straße schränkt den Straßenraum ein und versperrt den Blick auf die Feste Franz. Durch Sichtfenster, Begrünung und eine künstlerische Gestaltung soll diese Barriere optisch aufgelockert werden.
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10. Wegeleitsystem entwickeln

Ein neues Leitsystem für den Fuß- und Radverkehr soll die bestehenden und zukünftigen Wege besser miteinander verbinden. Es soll eine gute Orientierung im Stadtteil bieten und auf öffentliche Freiräume sowie historische Orte in Lützel hinweisen.
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11. Rhein- und Moselufer besser verbinden

Durch eine klare Beschilderung soll die Verbindung zwischen dem Rheinufer und dem Moselufer verständlicher und einfacher werden. Eine Brücke über die Hafeneinfahrt des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes wäre außerdem wünschenswert.
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In diesem Handlungsfeld ist es das Ziel, vorhandene Flächen neu oder zeitweise zu nutzen und daraus offene Orte für soziales und kulturelles Leben zu schaffen.

Kennen Sie das Quartiersmanagement?

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Welche der folgenden Angebote, die durch das Quartiersmanagement (mit)organisiert werden, kennen Sie?

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Wie wichtig ist Ihnen das Quartiersmanagement auch weiterhin fortzuführen?

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Kennen Sie die Möglichkeit, kleinere Projekte aus der Bürgerschaft über den Verfügungsfonds zu finanzieren?

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Wie erfahren Sie von neuen Projekten und Maßnahmen bei „Stadtgrün Koblenz-Lützel“?

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Welche Schulnote (1 = sehr gut, 6 = ungenügend) geben Sie dem Projekt „Stadtgrün Koblenz-Lützel“ zur jetzigen Zeit im Allgemeinen?

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Welche weiteren Themen oder Bedarfe sehen Sie für die Entwicklung des Stadtteils Lützel über die genannten Maßnahmen hinaus?

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Welcher Altersgruppe gehören Sie an?

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Vielen Dank für die Teilnahme an der Umfrage!

Wenn Sie Rückfragen oder Anregungen haben, melden Sie sich gerne beim Quartiersmanager:

Jan Buchbender

jan.buchbender@stadtberatung.info