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Regionalwirtschaftliches Programm Pitztal

Liebe Pitztalerinnen, liebe Pitztaler,

Mit dem Regionalentwicklungsprogramm des Landes Tirol (RWP) bekommen die Gemeinden des Pitztals die Möglichkeit wichtige Impulse für die nachhaltige Entwicklung unseres Tales zu setzen. Bis Juni 2017 wird intensiv an einer Entwicklungsstrategie für die nächsten 10 Jahre gearbeitet. Dazu soll die Meinung möglichst vieler Einwohner des Tales gehört werden.

Bitte nehmen auch Sie sich dafür 15 min Zeit.

FÜR IHR Tal und IHRE ZUKUNFT!

Danke.

Die Bürgermeister der Gemeinden Arzl i.P., Wenns, Jerzens,

St. Leonhard i.P.

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Wie sehen Sie das Pitztal - Seine Schwächen & Seine Stärken

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Die Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus ist mangelhaft.
Die Bereitschaft zu talweiter Netzwerkbildung (z.B. betriebsübergreifende Zusammenarbeit, Kulturbereich, Direktvermarktung) ist nur wenig ausgeprägt.
Innovative Ideen finden im Tal kaum Entwicklungs- und Umsetzungsmöglichkeiten.
Es gibt nur wenige Innovationen außerhalb vom Tourismus.
Fehlende Kompetenzen in wichtigen Zukunftsthemen werden langfristig für die Entwicklung des Tales zum Problem (z.B. Energie, Online-Marketing, Digitalisierung, Sprachen, …)
Es gibt nur wenige Arbeitsplätze für hochqualifizierte TalbewohnerInnen.
Es gibt eine geringe Bereitschaft zur Weiterbildung („Lebenslanges Lernen“).
Es herrscht zurzeit eine schwache Investitions- und Innovationsbereitschaft im Tourismus und in tourismusnahen Bereichen.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist schwierig (z.B. fehlende oder unflexible Kinderbetreuung für Frauen die im Tourismus oder im Handel tätig sind – Stichwort Wochenendbetreuung).
Es gibt eine hohe saisonale Arbeitslosigkeit – zu wenige Ganzjahresjobs.
Es ist schwer qualifizierte Arbeitskräfte zu bekommen (Tourismus, Baunebengewerbe,…).
Es gibt eine geringe Bereitschaft junger ansässiger Arbeitskräfte im Tourismus zu arbeiten.
Die Tourismusgesinnung im Tal nimmt ab.
Es gibt zu wenige attraktive Angebote im Sommertourismus.
Es fehlen Angebote bei Schlechtwetter für Einheimische und Gäste (ganzjährig).
Die talweite Direktvermarktung ist schwach (fehlendes kooperatives Gesamtkonzept, insbesondere in den wichtigen Produktionsfeldern Milch und Fleisch).
Die Mehrfachbelastung in landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieben führt zur Hofaufgabe bzw. zu Problemen bei der Hofübergabe. Es fehlen alternative Bewirtschaftungskonzepte in der Landwirtschaft (z.B. betriebsübergreifende Kooperationen).
Der zunehmende Verkehr – insbesondere der Durchgangsverkehr – wird immer mehr zum Problem.
Die Verfügbarkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln in den Randzeiten (speziell später am Abend) ist unbefriedigend.
Die Nahversorgung ist in meiner Gemeinde mangelhaft (Einkaufsmöglichkeit, Poststelle).
Für junge Menschen wird es immer schwieriger Wohnraum zu schaffen (mangelnde Grundstücksverfügbarkeit, hohe Preise).
Die voranschreitende Zersiedelung und die Abnahme der Attraktivität der Ortszentren ist für mich ein Problem.
Die Angebote für Jugendliche im Tal sind nicht ausreichend.
Die Angebote für Familien im Tal sind nicht ausreichend.
Die Angebote für Senioren im Tal sind nicht ausreichend.
Im Tal herrschen stabile politische Verhältnisse.
Im Tal gibt es eine funktionierende Verwaltung in den Gemeinden mit Servicecharakter.
Im Tal besteht ein hohes gesellschaftliches Engagement auf Gemeindeebene.
Im Tal gibt es ein gutes Angebot an Kindergärten und Grundschulen (Volksschulen, NMS Pitztal)
Das Tal hat einen starken Tourismussektor und eine starke touristische Marke („Pitztal – Das Dach Tirols“)
Im Tal gibt es eine hohe Investitions- und Innovationsbereitschaft im Tourismus und in tourismusnahen Bereichen
Im Tal gibt es gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen in unterschiedlichsten Bereichen (Tourismus, Bau- und Baunebengewerbe, Landwirtschaft,…)
Im Tal befinden sich innovative bäuerliche Leitbetriebe
Das Tal hat leistungsfähige Klein- und Mittelbetriebe
Das Tal beherbergt eine starke Seilbahnbranche
Im Tal gibt es einen hoch entwickelten Hotellerie- und Gastronomiesektor
Das Tal besitzt eine gute Basisinfrastruktur (Wasser, Kanal, Strom) und Basisdienste
Das Tal hat eine gute Struktur im Sozial- und Gesundheitsbereich und funktionierende soziale Dienste (Essen auf Rädern, Altenwohn- und Pflegeheim,…)
Im Tal gibt es eine funktionierende Raumordnung (z.B. Flächenwidmung).
Im Tal gibt es eine hohe Wertschöpfung durch Nachbarschaftshilfe.
Das Tal bietet ein hohes Potential an heimischen erneuerbaren Energiequellen (Holz, Wasser, Sonne).
Das Tal bietet eine Vielfalt von intakten natürlichen Ressourcen (Trinkwasser, Luft, Naturlandschaft, Schutzgebiete) und darauf aufbauenden Angeboten (Naturpark Kaunergrat,…).
Das Tal bietet eine hohe Wohnqualität und einen hohen Wohnstandard.
Das Talbietet ein großes Spektrum an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten.
Das Tal bietet ein breites Angebot an aktiven Traditionsvereinen (Schützen, Musikkapellen, Chöre,…).
Das Tal bietet naheliegende Arbeitsplätze im Zentralraum Imst.
Das Tal bietet eine gute Basisversorgung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) entlang der Talachse.

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Das Pitztal bietet eine hohe Lebensqualität.
Das Pitztal ist ein Wirtschaftsraum mit Zukunft.
Das Pitztal ist meine Heimat.

Vielen Dank für Ihre Antwort und Zeit.

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